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Weisheiten und Sprichworte
der Indianer
Ah, meine Tochter, wenn du alle Schwierigkeiten der Ehe kennen würdest, würdest du keinen Mann nehmen.

Ah, meine Tochter, wenn du alle Vergnügungen der Ehe kennen würdest, hättest du schon längst einen Mann genommen.

Alles was du in deinem Leben und Dasein einmal an Ungerechtigkeiten, Lügen, Betrug, Kälte und Unwissenheit anderen Menschen zugefügt hast, kommt wieder zu dir zurück in sieben Jahren.

Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form.

Behalte immer mehr Träume in deiner Seele, als die Wirklichkeit zerstören kann.

Behandele einen Stein wie eine Pflanze, eine Pflanze wie ein Tier und ein Tier wie einen Menschen.


Beim Reiten erkennt man das Pferd, beim Reden den Menschen.


Bete zu Gott aber rudere weg von den Felsen.


Das Kriegsbeil ist erst dann begraben, wenn man nicht mehr weiß, wo es liegt.


Dein Herz soll im Einklang mit dem Herzen der Erde schlagen. Du sollst fühlen, dass du ein Teil des Ganzen bist, das dich umgibt.


Der Frieden stellt sich niemals überraschend ein. Er fällt nicht vom Himmel wie der Regen. Er kommt zu denen, die ihn vorbereiten.


Der gute Jäger wartet, bis der Wolf zu ihm kommt.


Der Mond wird durch das Bellen der Hunde nicht beschämt.


Die drei schlimmsten Übel sind: Dummheit, Faulheit und Feigheit.


Die Kraft einer Sache oder Handlung liegt in deren Bedeutung und im Verständnis, das wir dafür haben.

Die leichteste Art, gelobt zu werden, ist zu sterben.


Die Menschen dieser Tage suchen nicht die Weisheit, sondern das Wissen. Das Wissen gehört der Vergangenheit an, die Weisheit der Zukunft.


Die Seele hätte keinen Regenbogen, wenn die Augen nicht weinen könnten.


Die Sehnsüchte der Menschen sind Pfeile aus Licht. Sie können Träume erkunden, das Land der Seele besuchen, Krankheiten heilen, Angst verscheuchen und Sonnen erschaffen.


Du kannst den Regenbogen nicht haben, wenn es nicht irgendwo regnet.

Du musst die Dinge mit dem Auge in deinem Herzen ansehen, nicht mit dem Auge in deinem Kopf.


Ein Baum gibt Leben. Er ist beständig. Er gewährt Leben, aber sein eigenes bleibt unvermindert.

Ein Regen macht keine Ernte.
(Dieses Sprichwort wird in englischer Sprache auf verschiedenen englischsprachigen Internetseiten und Büchern als Sprichwort der Creole Indianer in Nordamerika zitiert. Auf keiner Liste von Ureinwohnern oder Indianern Amerikas sind aber Creol-Indianer aufgeführt. Einzig wurden Nachkommen französischer und spanischer Einwanderer des 17. bis 18. Jahrhunderts aus Louisiana vor dem Kauf 1803 durch die USA, Creolen genannt, um die in Louisiana geborenen Personen von den eingewanderten Europäern zu unterscheiden. Später zählten auch die Nachkommen von Mischehen zwischen Europäern und Farbigen oder Indianern dazu. Ein Indianerstamm mit dem Namen hat es aber nicht gegeben.)

Es kommt nicht drauf an, wie schnell du gehst, solange du uns nicht besuchst.

Fehler sind keine Heuschober; sonst gäbe es viel mehr fette Pferde.


Fische, die gegen den Strom schwimmen, werden gefangen.


Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin.


Höre zu oder deine Zunge wird taub werden.

Hüte deine Zunge in der Jugend, dann werden im Alter Gedanken ausgereift sein, die deinem Volk helfen können.


Ich war da, ich musste geh'n. Ich machte keine Spuren. Aber der Wind hat mein Lied gehört.


Ihr habt die Uhren, wir haben die Zeit.


Im Leben eines Indianers gibt es keine schlechten Tage. Auch wenn die Zeiten noch so schwierig sind - jeder Tag ist gut. Weil du am Leben bist, ist jeder Tag gut.


In einem Guten Gedanken ist Gutes für alle Menschen.


Jedes gütige Wort ist wie ein von einem Sonnenstrahl getroffener Tautropfen.

Kein Frosch trinkt den Teich aus, in dem er lebt.

Kümmere dich darum, dass Körper und Geist sich wohlfühlen.


Manche Leute denken, wir richten unsere Gebete an die Sonne. Das ist falsch. Durch die Sonne richten wir unsere Gebete an den Schöpfer der Sonne.


Männer, die in Stiefeln zu sterben hoffen, verunglücken gar zu oft in Pantoffeln.


Menschen, die bloß arbeiten, finden keine Zeit zum Träumen.


Menschen, die nur arbeiten, haben keine Zeit, zu träumen. Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit.

Nichts ist so beredt wie der Schwanz der Klapperschlange.


Um einander zu verstehen, brauchen die Menschen nur wenige Worte. Viele Worte brauchen sie nur, um sich nicht zu verstehen.

Unser Leben ist ein Garten, in dem unsere Gedanken die Blumen sind.


Verrat verdunkelt die Kette der Freundschaft, aber die Wahrheit macht sie heller als je zuvor.
Sprichwort der Conestoga Indianer

Verzweifle niemals. Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub, und die Tage kehren wieder mit dem reinen Himmel und der Pracht der Wälder. Aufs Neue wird jedes Samenkorn erweckt, genauso verläuft das Leben.

Was die Erde befällt, befällt auch die Kinder der Erde.



Was nützt dem Stamme ein Mann, der des Abends nicht mehr weiß, was er am Morgen versprochen hat.

Wenn du nur den Bärenspuren im Schnee folgst, siehst du nicht das Kaninchen gleich hinter dir.


Wenn ein Fuchs lahmt, springt das alte Kaninchen.


Wenn man lügt, kommt die Lüge zu einem zurück und beißt einen.


Wer ans andere Ufer möchte, muss so oder so den Fluss überqueren. Worauf also warten?


Wer gestorben ist, hat nichts Besseres verdient.


Wie können die Toten wirklich tot sein, solange sie in unseren Herzen weiterleben?


Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen.

Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann.

Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.

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Sprichworte der Anishinabe
Die Anishinabe sind eine Gruppe eng verwandter Indianervölker Nordamerikas im Grenzgebiet zwischen Kanada und den USA. Der Name bedeutet auf deutsch: „Das erste Volk“.

(Das,) was die Leute glauben, ist wahr.


Es ist weniger ein Problem, arm zu sein, als unehrlich zu sein.

Nicht jede süße Wurzel gebiert süßes Gras.

Niemand sonst kann dein Gewissen vertreten.
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Sprichworte der Apachen
Apachen ist die Sammelbezeichnung für verschiedene südliche Athapasken-Gruppen im Südwesten der heutigen USA und im Norden Mexikos. Der Name stammt vom Zuñi-Wort Apachù für Feind, deutsch Apatsche. Selbst nennen sie sich je nach Dialekt Inde, T'Inde, N'de, N'ne - „das Volk“ oder „die Menschen“.
Die Apachen-Stämme wanderten im 14. und 15. Jahrhundert zusammen mit den Diné vom Norden, in die Gegend der heutigen US-Bundesstaaten New Mexico, Arizona, Texas, Colorado und das nördliche Mexiko ein. Nach dem Zuzug der Comanchen aus dem Norden verdrängten diese die dort lebenden Apachen mit Unterstützung der texanischen Stämme sowie spanischer und französischer Waffenhilfe.
Die Apachen lieferten sich erst mit den Spaniern, dann den Mexikanern und als später die USA ehemals mexikanisches Gebiet übernahm, mit der US-Armee erbitterte Kämpfe. Die „Apachen-Kriege” (1850–1890) waren die längsten und kostspieligsten Kriege der USA im 19. Jahrhundert - neben dem Bürgerkrieg. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts kapitulierten die letzten Apachen und zogen in Reservate. Die letzten Überfälle kleiner Apachen-Gruppen erfolgten 1930 auf Ansiedlungen und Auswanderer im Norden Mexikos.
Einen „größten Häuptling der Apachen“ Winnetou hat es nie gegeben. Er ist nur eine Romanfigur von Karl May. Die Apachen lebten und jagten in Lokalgruppen mit jeweiligem Anführer.
http://de.wikipedia.org/wiki/Apachen

Der gut aussehende Junge ist möglicherweise nur im Gesicht gut.

Der Name Gottes macht keinen Unterschied, da die Liebe der wahre Gott der ganzen Welt ist.


Einem Lügner zuzuhören, ist wie das Trinken von warmem Wasser.


Es ist besser, weniger Donner im Mund und mehr Blitze in der Hand zu haben.


In dieser Welt hat das Unsichtbare Macht.

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Sprichworte der Arapaho
Die Arapaho sind ein Indianervolk Nordamerikas. Ihre ursprüngliche Sprache gehört zur Algonkin-Sprachfamilie und wird noch von etwa 1000 Menschen gesprochen. Der Stammesname Arapaho leitet sich vom Pawnee-Wort tirapihu oder larapihu (Händler) her. Ihre Eigenbezeichnung lautet Inuna-Ina „unser Volk“. Andere Quellen leiten den Namen aus der Sprache der feindlichen Crow her und bedeute Enemy with Many Skins (Feinde mit vielen Pelzen), was dieselbe Bedeutung impliziert, da nur ein Volk in Besitz von vielen (überzähligen) Pelzen Handel treiben konnte.
Die Arapaho lebten früher in den Großen Ebenen am Osthang der Rocky Mountains in den heutigen US-Bundesstaaten Colorado und Wyoming. Sie hielten sich aus den Kriegen mit den USA heraus, wurden jedoch 1864 Opfer des Sand-Creek-Massakers, als Colonel Chivington ein Lager von Cheyenne und Arapaho auslöschte, das unter dem Schutz der US-Regierung stand. Die Überlebenden flohen nach Wyoming und baten die Shoshone um Land. Zusammen mit den Cheyenne und Lakota kämpften sie 1876 in der Schlacht am Little Bighorn River gegen die 7. US-Kavallerie unter George A. Custer.
Heute lebt das Volk der Arapaho in zwei Gruppen:
Die Nördlichen Arapaho (wohnen als Northern Arapaho Tribe im Osten der Wind River Indian Reservation in Wyoming) und die Südlichen Arapaho (als Southern Arapaho Tribe im Bundesstaat Oklahoma).
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Arapaho

Alle Pflanzen sind unsere Brüder und unsere Schwestern. Sie sprechen mit uns, und wenn wir zuhören, können wir sie hören.

Alle Pflanzen sind unsere Geschwister. Wenn wir zuhören, hören wir sie sprechen.

Es gibt viele Wege zu Gott.

Jeder Vogel liebt, sich selbst singen zu hören.

Mögen unsere Gedanken den Himmel erreichen, wo es Heiligkeit gibt.

Nimm dir nur das, was du brauchst, und verlass das Land, wie du es gefunden hast.


Vor dem Essen nimm dir immer die Zeit, um dem Essen zu danken.


Wenn du dich oft wunderst, wird das Geschenk des Verstehens kommen.

Wenn es wahre Gastfreundschaft gibt, sind nicht viele Wörter erforderlich.

Wenn wir unseren Respekt für andere Lebewesen zeigen, reagieren sie mit Respekt für uns.
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Sprichworte der Assiniboine
Die Assiniboine sind ein Indianer-Stamm Nordamerikas. Sie sprechen eine Sioux-Sprache, sehr nah mit der der Yanktonai-Sioux verwandt, von denen sie sich vor 1640 abspalteten. Das Wort Assiniboine leitet sich vom Anishinabe-Wort Asiniibwaan als auch vom Cree-Wort Asini Pwat ab und bedeutet ungefähr: „Jene Sioux (‚Feinde‘), die auf Steinen kochen“. Um 1780 gab es nach Schätzungen zwischen 6.000 und 10.000 Assiniboine. Im Jahr 2000 gab es laut Volkszählung in den USA ca. 4.000 und in Kanada ca. 5.000 Assiniboine in den verschiedenen Reservaten und Siedlungen. Heute leben die Assiniboine in Reservaten in Montana (USA) und Saskatchewan (Kanada).                      Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Assiniboine

Die meisten von uns sehen für andere nicht so gut aus, wie wir uns selbst sehen.

Sei tapfer, wo Tapferkeit ehrenhaft ist.

Taten sprechen lauter als Worte.
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Sprichworte der Blackfoot
Die Blackfoot (Kanada) oder als Blackfeet (USA) (Schwarzfuß/Schwarzfüße“) Indianer bestehen aus vier eng verwandten Stämmen der Siksika (Siksikáwa oder Blackfoot), Kainai (Káínawa oder Blood), die Nördlichen Piegan (Apatohsipikani oder Peigan) und Südlichen Piegan (Aamsskáápipikani oder Blackfeet) im Süden der kanadischen Provinz Alberta und im Norden und Südwesten von Montana, USA.
Alle vier Stämme sprechen jeweils etwas abweichende Dialekte und bezeichnen sich als Ni-tsi-ta-pi-ksi oder Ni-tsi-ta-pi (Niitsítapi). Die Nitsitapii (Blackfoot) bezeichneten sich in Abgrenzung zu benachbarten Stämmen auch als Nitsi-poi-yiksi („Volk, das unsere – die wahre – Sprache spricht“).
Nur die eigentlichen Blackfoot – die Siksika – bezeichneten sich als solche, was „Schwarzfuß“ bedeutet und sich von den Worten sik („schwarz“) und ka („Fuß“) ableitet. Die ersten Europäer trafen wahrscheinlich zuerst auf die Siksika und nannten die eng verwandten Stämme ebenfalls Blackfoot.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Blackfoot

Das Leben ist nicht von Tod getrennt. Es sieht nur so aus.


Die Erde liebt uns. Sie freut sich, wenn sie uns singen hört.


Was ist Leben? Es ist der Blitz eines Glühwürmchens in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras läuft und sich im Sonnenuntergang verliert.


Wer sich mit Hunden hinlegt, steht mit Flöhen auf.
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Sprichworte der Cherokee
Flagge der Cherokee Nation Flagge der Cherokee Nation
Rechts die Flagge der Cherokee Nation,erstmals 1979 offiziell gehisst. Das Siegel in der Mitte umgeben von 7 Sternen, welche die 7 Clans symbolisieren. Der schwarze Stern in der rechten oberen Ecke erinnert an die vielen Toten der Kriege und der Zwangsumsiedlung.
Die Cherokee sind heute das größte noch existierende Indianervolk Nordamerikas.Ihr Siedlungsgebiet umfasste ursprünglich das Gebiet vom Ohio River bis hinein in die heutigen US-Bundesstaaten Georgia und Alabama. Mit den Chickasaw, Choctaw, Muskogee und Seminolen wurden sie 1820 zu den fünf zivilisierten Nationen gezählt. Der Name, mit dem sich die Cherokee bezeichnen, ist Aniyvwiya „Wirkliches oder Erstes Volk“.
Quelle:  http://de.wikipedia.org/wiki/Cherokee

Als du geboren wurdest, weintest du und die Welt freute sich. Lebe dein Leben so, damit wenn du stirbst, die Welt weint und du dich freust.


Denken immer daran, ein Lächeln ist etwas Heiliges, das geteilt wird.


Die Schwäche des Feindes macht unsere Stärke.


Es gibt eine richtige Zeit und Platz für alles.


Höre dem Flüstern zu, und du wirst die Schreie nicht hören müssen.


Höre mit deinem Herzen. Lernen von deinen Erfahrungen, und sei immer offen für Neues.


Höre zu, oder deine Zunge wird taub bleiben.


Lass nicht gestern zu viel von heute verbrauchen.

Lasst uns auf der Erde mit allen großen und kleinen Lebewesen sanft umgehen.

Mögen die Segnungen des großen Geistes immer mit dir sein.

Wir haben eine Verantwortung, etwas zurückzugeben.
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Sprichworte der Cheyenne
Die Cheyenne sind ein Volk der amerikanischen Ureinwohner, der Prärie-Indianer im Kulturgebiet der Großen Ebenen. Die Cheyenne-Nation entstand aus ursprünglich drei verbündeten Stämmen, den Só'taa'e (Sutai), den Masikota und den Tsé-tsêhéstâhese (Tsitsistas). Der Name „Cheyenne“ stammt vermutlich von der Bezeichnung „Šahíyena“ aus der Sprache der Dakota-Sioux und bedeutet "kleine Šahíya". Die Volksetymologie für "Cheyenne" bedeutet „Volk mit einer fremden Sprache“ (wörtlich: "Rotsprecher").
Die Cheyenne-Nation bestand aus zehn bis zu zwanzig Lokalgruppen, die die gesamten Großen Ebenen vom südlichen Colorado bis zu den Black Hills in South Dakota durchschweiften. Nach der Zerschneidung ihres Siedlungsgebiets durch die Eisenbahn in der Mitte des 19. Jahrhunderts brach der Kreis der Lokalgruppen durch Zerschneidung ihres Siedlungsgebiets durch die Eisenbahn auseinander. Mit dem Vertrag von Fort Laramie von 1868 wurde die Trennung in Südliche Cheyenne und Nördliche Cheyenne festgeschrieben.
Quelle:  http://de.wikipedia.org/wiki/Cheyenne_%28Volk%29

Beurteile (Richte) deinen Nachbarn nicht, bis du zwei Monde in seinen Mokassins gegangen bist.


Eine Gefahr vorhergesehen ist halb vermieden.


Ein guter Soldat ist ein schlechter Scout.

Es gibt keine Warnung vor kommender Gefahr.


Hüte dich vor dem Mann, der nicht spricht, und dem Hund, der nicht bellt.


Richte nicht durch das Auge, sondern mit dem Herzen.

Unser erster Lehrer ist unser eigenes Herz.

Unsere Vergnügen sind seicht, unsere Sorgen sind (Kummer ist) tief.

Wenn du den Rhythmus der Trommeln Gottes verlierst, wirst du den Frieden und den Rhythmus des Lebens verlieren.


Wenn ein Mann so klug (weise) wie eine Schlange ist, kann er es sich leisten, so harmlos wie eine Taube zu sein.

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Sprichworte der Comanche
Die Comanche, auch Komantschen genannt, sind ein Volksstamm der Indianer Nordamerikas, deren Vorfahren zusammen mit den sprachlich und kulturell verwandten Östlichen Shoshone einst am Oberlauf des Platte River im Osten Wyomings lebten. Im 17. Jhd. wanderten sie nach Süden und Südosten und waren ab 1750 die dominante Macht mit einem Handelsnetzwerk im Südwesten der Vereinigten Staaten. Ihre Sprache, das Comanche, zählt zusammen mit dem Shoshoni (Shoshone) und dem Timbisha zu den westlichen Numic-Sprachen, dem nördlichsten Zweig der Uto-aztekischen Sprachfamilie. Heute sprechen die meisten der über 15.000 Comanche American English (Taibo Tekwap) und nur noch etwa 100 ihre eigene Sprache.
Der Name Comanche ist eine spanische Abwandlung von Komantsi oder Kohmáhts „Fremde, Feinde, wörtlich: Jene, die immer mich bekämpfen möchten“, der Bezeichnung der Ute für ursprünglich alle feindlichen Stämme. Sich selbst bezeichneten sie einfach als Numunuu, Numinu, Nemene, Nermernuh, Nimma oder Nömöne „das Volk“.
Bis ca. 1830 wuchsen die Comanche von ca. 6.000 bis 8.000 auf bis zu 40.000 Menschen an und waren damit das größte Volk auf den Südlichen Plains und im angrenzenden Südwesten. Auf Grund von Krankheiten und eskalierenden Konflikten mit der Armee und den Siedlern überlebten bis ca. 1850 nur knapp über 10.000 und 1910 lebten nur noch 1.171. Heute gibt es wieder um 15.000 Comanche die etwa zur Hälfte in Oklahoma leben.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Comanche_(Volk)

Alle, die gestorben sind, sind gleich.

Der weiße Mann spricht über Jesus - wir sprechen mit ihm.
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Sprichworte der Cree
Die Cree (englisch, Kri, französisch: Les Cris) sind ein Indianervolk Nordamerikas. Ihr Stammesgebiet erstreckt sich von den Rocky Mountains bis zum Atlantischen Ozean über Teile der Vereinigten Staaten und Kanadas. Sie selbst bezeichnen sich als Ayisiniwok und Aha payew – „Wahre Menschen“ oder im Sinne von „das Volk“ als Iniwak, Iyiniwok, Eenou, Iynu oder Eeyou. Später bezeichneten sich viele Gruppen auch als Wi Iniwak oder Wiyiniwak, was so viel bedeutet wie „Volk, mit gemischter Herkunft“.
Die Cree stellen heute mit 135 staatlich anerkannten Stämmen und rund 200.000 Menschen die größte Gruppe unter den amerikanischen Ureinwohnern.
Die Cree haben sich wahrscheinlich vor 1500 vom südlichen Ende der Hudson Bay aus westwärts ausgebreitet. Im 16. Jahrhundert finden sich Spuren einer als Clearwater Punctuate bezeichneten Tonware in Saskatchewan. In Alberta gibt es zwei Cree-Gruppen, die Plains Cree, die in den Plains oder Prärien, den Graslandschaften leben, und die Woodland Cree, die in den Waldgebieten lebten, und sich dementsprechend kulturell stark unterschieden. Erstere lebten überwiegend von der Jagd auf Büffel, Letztere von Fisch (White Fish).                                                  Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Cree

Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fisch gefangen,
der letzte Fluss vergiftet ist,
werdet ihr feststellen,
dass man Geld nicht essen kann.
Dieses bekannte Sprichwort der Cree wird fälschlicherweise öfters auch den Hopi oder anderen Indianervölkern zugeschrieben.

Erkenne, dass wir als Menschen auf dieser Erde nur eine kurze Zeit haben und dass wir diese Zeit nutzen, um Weisheit, Wissen, Respekt und das Verständnis für alle Menschen zu gewinnen, da wir alle Verwandten sind.

Höre oder deine Zunge wird taub.

Lass die Dinge nie laufen: halt sie stetig stabil, jeder für sich selbst - wirf dein Leben nicht weg wegen einem anderen.


Liebt einander und helft einander.


Nur zwei Beziehungen sind möglich - ein Freund zu sein, oder ein Feind zu sein.

Sei ehrlich und respektvoll in unserer Sprache, welche in sich selbst ein Wunder und ein Geschenk des Schöpfers ist, dass wir sie verwenden können um gut voneinander zu sprechen, und die guten Sachen des Lebens weiterzugeben.

Setze dich nie, während deine Ältesten stehen.

Wissen, das nicht verwendet wird, wird missbraucht.
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Sprichworte der Crow
Die Crow, in ihrer Sprache Apsáalooke (auch Absarokee, Absarokee, Absaroka, Upsaroka oder andere „Kinder des langschnäbeligen Vogels“), sind ein Indianervolk in Nordamerika, deren Vorfahren zusammen früher im Gebiet der westlichen Großen Seen lebten, bevor sie Mitte des 15. Jahrhunderts westwärts ins Gebiet des Yellowstone Rivers, Powder Rivers sowie des Upper Missouri Rivers im heutigen Wyoming, Montana sowie North Dakota zogen. Ca. 12.000 Stammesmitglieder bilden heute den anerkannten Stamm (sog. federally recognized tribe) Crow Tribe of Montana.
Die Eigenbezeichnung bezog sich in ihrer Sprache auf einen krähenähnlichen Vogel, der bereits vor dem ersten Kontakt zu weißen Pelztierjägern ausgestorben war. Daher wurden sie von den Franzosen als Corbeaux und von den Briten und später Amerikanern als Crow bezeichnet. Untereinander bezeichnen sich die einzelnen Stammesangehörigen auch einfach als Biiluuke („Unsere Seite“).
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Absarokee

Alter ist nicht so ehrenvoll wie der Tod, aber die meisten Menschen wollen es.

Das Gesetz der Menschen ändert sich mit dem Verständnis der Menschen. Nur die Gesetze des Geistes bleiben immer gleich.

Die Augen der Menschen sprechen Worte, die die Zunge nicht aussprechen kann.

Die einzigen Dinge, die den Schutz der Menschen brauchen, sind die Dinge der Menschen, nicht die Dinge des Geistes.

Du besitzt bereits alles Nötige, um groß geworden.

Es ist gut, daran erinnert werden, dass jeder von uns einen anderen Traum hat.

Je mehr du gibst, desto mehr gute Dinge kommen zu dir.

Man muss sich der Angst stellen oder man läuft für immer davon.

Steh im Licht, wenn du sprechen möchtest.
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Sprichworte der Dakota
Die Dakota (auch Dakhóta oder Santee) sind die östlichste Dialekt- und Stammesgruppe der Sioux-Sprachfamilie, die sich aufgrund ihres Dialektes Dakhóta (deutsch: Freunde, Verbündete) nannten. Ursprünglich lebten die Sioux-Stämme westlich der Großen Seen, wurden später von anderen nach Süden und Westen verdrängt. Sie teilten sich in drei große Gruppen, die sich im Dialekt und teilweise in ihrer Lebensweise unterschieden, den im Osten zurück gebliebenen Dakota (Östliche Dakota), den Nakota (Westliche Dakota) und den westwärts gezogenen Lakota, auch Teton genannt. Die verschiedenen Stämme und Gruppen der Dakota wurden nach der Niederschlagung des Aufstands von 1862 in Reservate in Minnesota, Montana, Nebraska, North Dakota und South Dakota umgesiedelt.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dakota_(Volk)

Der Tod ist nichts, und der Schmerz ist nichts, aber Feigheit ist Verbrechen und Schande die größte Strafe.

Wenn du entdeckt hast, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.
(Dieses Sprichwort ist inzwischen zum geflügelten Wort geworden. Etliche mehr oder weniger unnütze Ratschläge sind in Umlauf, tote Pferde zum Weiterlaufen zu bewegen. Wahrscheinlich von denjenigen, die ihre guten Ratschläge selber noch nie selbst beherzigt haben. Das Beste ist immer noch, das tote Pferd so teuer wie möglich an jemanden zu verkaufen, der etwas damit anfangen kann, oder vom Tod des Pferdes noch nichts weiß. Das Gleiche gilt ebenso für Sachen oder Unternehmungen, die nicht funktionieren oder sich als falsche herausgestellt haben.)


Wir werden für immer bekannt sein durch die Spuren, die wir hinterlassen.

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Sprichwort der Delaware oder Lenape
Die Delaware, auch Lenape genannt, siedelten früher im Gebiet des Delaware River. Heute leben sie in Ontario (Kanada) und Wisconsin und Oklahoma (USA).

Gute und Böse können nicht zusammen im gleichen Herzen wohnen, so sollte ein guter Mann nicht in böser Gesellschaft gehen.
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Sprichworte der Duwamish
Die Duwamish Indianer sind ein im Westen des US-Bundesstaats Washington lebender Stamm.

Es gibt keinen Tod, nur ein Wechsel der Welten.


Tag und Nacht können nicht zusammen verweilen.

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Sprichworte der Fox
Die Fox (auch Mesquakie oder Meskwahki = Volk der roten Erde) sind ein nordamerikanisches Indianervolk. Zusammen mit den eng verwandten Sauk und Kickapoo sprechen sie Meskwaki, eine zentrale Algonkin-Sprache. Der Name Fox stammt aus dem französischen Fehler, dem gesamten Stamm den Namen eines ihrer Clans zu geben.
Die Fox waren ein klar definierter separater Stamm. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat sie jedoch unrechtmäßig zusammen mit den Sauk unter der Bezeichnung „Sac- and- Fox“ zu einer Union verknüpft. Sie blieben jedoch politisch und territorial getrennt. Ihr traditionelles Jagd- und Wohngebiet befand sich um 1650 östlich, später westlich des Lake Michigan im heutigen Iowa/USA. Ihre Nachkommen leben heute gemeinsam mit den Sauk überwiegend in drei Reservatsgebieten in Oklahoma, Kansas und Iowa.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fox_(Volk)

Es gibt viele gute Mokassinspuren entlang der Spur eines geraden Pfeils.

Was du über die Liebe gelernt hast, hast du über Gott gelernt.
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Sprichworte der Hopi
Die Hopi sind die westlichste Gruppe der Pueblo-Indianer und leben im nordöstlichen Arizona, mitten im Reservat der Navajo am Rande der Painted Desert (ein Wüstengebiet auf dem Colorado-Plateau) in einem 12.635 km² großen Reservat, einer trockene Hochlandebene. Früher wurden sie auch als Moki oder Moqui bezeichnet.
Heute gibt es 8.000 bis 12.000 Hopi, wovon etwa 7.000 innerhalb des Reservates leben. Dort bewohnen sie ihre typischen terrassierten Pueblobauten aus Stein und Lehmziegel, heute auch Häuser aus Hohlblocksteinen, verteilt in einer Anzahl unabhängiger Orte. Die meisten ihrer Siedlungen liegen auf hohen Mesas, die aus dem Colorado-Plateau emporragen.
Ihrer Überlieferung nach lebten vor der Erschaffung der Erde die Geister in einem grenzenlosen Raum namens Tokpela. Zur Zeit der Erdschöpfung sollten die Geister menschliche Gestalt annehmen und der Schöpfer bestimmte diejenigen, die das irdische Leben beginnen sollten. Wegen der vielen schlechte Menschen wurde die Erste Welt durch Feuer vernichtet und es überlebten nur die Guten.
Es entstand die Zweite Welt, aber wieder wurden die Menschen böse. Abermals vernichtete der Schöpfer die Welt, diesmal jedoch mit Eis und Schnee. Da entstand eine neue, die Dritte Welt. Sie war zwar nicht so schön wie die vergangenen, dafür lebten in ihr zufriedene Menschen. Wieder wurden diese Menschen böse, kämpften gegeneinander und hörten nicht mehr auf den Schöpfer. Einige gute Menschen wollten in einer anderen Welt Zuflucht suchen und fanden die Vierte Welt, unsere heutige Welt, in der Masaw, der Hüter der Welt, lebte. Masaw erlaubte ihnen zu bleiben, warnte sie aber vor den Schwierigkeiten, die ihnen bevorstanden. Sie wohnten an vielen Orten, bevor sie ihre heutige Heimat erreichten. Das neue Land war so unfruchtbar, dass nur Gebete ihnen Regen und damit Nahrung bringen konnten.
Die Hopis glauben, dass in naher Zukunft das fünfte Zeitalter beginnt, da Prophezeiungen zum Ende der vierten Welt bereits eingetreten seien: Der Kürbis der Asche, die Atombombe gedeutet; das Haus, wo sich die Völker treffen, das UN-Gebäude in New York. Laut den Legenden soll es überall auf der Erde brennen und eine Zeit großer Umwälzungen beginnen. Nur Menschen, die es nicht verlernt haben, mit der Natur zu leben, werden überleben.
Quelle:  http://de.wikipedia.org/wiki/Hopi
Alle Träume spinnen aus dem gleichen Netz. - ( Traumfänger )
Alle Dinge haben eine innere Bedeutung, Form und Kraft.

Alle Träume spinnen aus dem gleichen Netz.


Der Regenbogen ist ein Zeichen von ihm, der in allen Dingen ist.


Der Regen fällt auf die Gerechte und die Ungerechten.


Du musst dein Leben von Anfang bis Ende selbst leben.
Niemand sonst kann es für dich tun.


Du sollst deinen Kindern wie einem Baum Wasser geben.


Ein böses Wort ist wie schlagen mit einem Messer.


Ein Finger kann keinen Kiesel aufheben.


Ein Volk ohne Glauben an sich selbst kann nicht überleben.


Erlaube keiner Wut dich zu vergiften.


Habe keine Angst zu schreien. Es befreit deinen Geist von traurigen Gedanken.

Habe keine Angst zu weinen. Es wird deinen Geist von traurigen Gedanken befreien.


Im Alter, sprechen; in der Kindheit, Tränen.


Im Tod bin ich geboren.

Lass niemanden schlechte Dinge über jene sagen, die nicht anwesend sind.


Nimm deine Kinder, wohin du gehst, mit - und schäme dich nicht.


Schaffe dir deine Gemeinschaft.


Sei gut zu jedem anderen.


Verliere deine Beherrschung, und du verlierst einen Freund; Lüge und du verlierst dich.


Weisheit kommt nur, wenn du aufhörst, sie zu suchen, und anfängst, das Leben zu leben, das der Schöpfer für dich bestimmt hat.


Wer die Geschichten erzählt regiert die Welt.
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Sprichworte der Huronen
Die Huronen bestanden aus mehreren Stämmen in befestigten Dörfern, die einen Bund bildeten und zur Irokesen-Sprachfamilie gehörten. Sie lebten in der heutigen kanadische Provinz Ontario zwischen den Huron- und Erie-See. Ab 1615 begann die Irokesen-Liga einen Krieg gegen sie. Bis Ende des Jahrhunderts wurden fast alle der ehemals bis 30.000 Huronen umgebracht, die wenigen Überlebenden wurde vertrieben. Bis 1700 flohen alle und schlossen sich anderen Stämmen an. Sie sollen im heutigen Wyandot Stamm mit aufgegangen sein. Die überlebenden Huronen, Tionontati, Erie und Tobacco gründeten einen neuen Stamm, der sich Wyandot nannte. Die Wyandot waren der letzte Stamm östlich des Mississippi. 1842 mussten auch sie wie andere Stämme nach Westen in zugewiesene Reservate ausweichen, um zu überleben.
Quellen:  http://www.wyandotte-nation.org/culture/history/
                 http://www.indianerwww.de/indian/huronen.htm
                 https://de.wikipedia.org/wiki/Wyandot
                 http://www.tolatsga.org/hur.html


Höre auf die Stimme der Natur, denn sie hält Schätze für dich.

Lass deine Natur bekannt werden und verkünden.
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Sprichworte der Iowa

Der Mann, der frei seine Meinung äußert, sollte bereit sein, heftig zu kämpfen.

Ein tapferer Mann stirbt nur einmal, ein Feigling viele Male.

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Sprichworte der Irokesen
Die Irokesen (auch Iroquois), Eigenbezeichnung Haudenosaunee „Leute des Langhauses“, die Nationen der Liga leben wie Familien in denselben Langhaus zusammen. Es sind nordamerikanische Indianer um den Ontario-, Huron- und Eriesee, die einer gemeinsamen Sprachfamilie angehören. Fünf, später sechs Irokesenstämme waren Mitglieder der Irokesen-Konföderation und als Irokesen bezeichnet: Cayuga, Mohawk, Oneida, Onondaga, Seneca und Tuscarora. Der Name Irokesen stammt wahrscheinlich von deren Feinden, den Algonkin. Sie nannten sie Irinakhoiw „Klapperschlangen“, französisch Iroquois, deutsch Irokesen.
Um ca. 1570 wurde die Irokesen-Konföderation gegründet, um die endlosen, grausamen Kriege untereinander zu beenden und die gegenseitige Vernichtung zu vermeiden. Der Legende nach hat Deganawida, ein Führer der Irokesen, die Stämme überzeugt, Ihre Streitigkeiten zu beenden und ein Bündnis zu gründen. Sie verpflichteten sich, untereinander in Frieden zu leben und nur gegenüber anderen Stämmen Krieg zu führen.
Um 1600 gab es ca. 20.000 Stammesmitgliedern der Irokesen. Verluste durch eingeschleppte Krankheiten und Kriege wurden durch die Adoption von besiegten irokesisch sprechenden Nachbarstämmen wie Huronen, Susquehannock, Tionontati und Erie zunächst ausgeglichen. 1722 traten als sechstes Mitglied die Tuscarora der Irokesenliga bei. Trotzdem lebten am Ende des Unabhängigkeitskrieges 1783 weniger als 8.000 Irokesen. Bis heute hat sich ihre Anzahl wieder erholt und beträgt ca. 76.000 Stammesmitglieder.                                       Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Irokesen

Die größte Stärke ist Sanftheit.

Güte zu einem Fremden zu zeigen ist ein Geschenk, das immer zurückgebracht wird.

In jeder unserer Überlegungen müssen wir die Auswirkungen unserer Entscheidungen über die nächsten 7 Generationen in Betracht ziehen.
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Sprichworte der Kiowa
Die Kiowa sind ein Indianerstamm, deren Sprache zu den Kiowa-Tano-Sprachen, einer Untergruppe der Uto-aztekischen Sprachfamilie gehört. Das Wort Kiowa bedeutet das fürstliche Volk. Sie lebten erst im Quellgebiet des Yellowstone Rivers, bevor sie später in die tiefer gelegenen Ebenen zwischen dem Missouri River in Nord-Montana und dem Arrow River zogen. Die Kiowa wandelten sich von Jägern und Sammlern zu nomadischen Prärieindianern und lebten von der Büffeljagd.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kiowa

Es gibt keine Angst, wenn man Glaubt.

Gehe leicht in den Frühling; Mutter Erde ist schwanger.

Wünschen kann keinen goldenen Herbst bringen und auch nicht den Winter beenden.
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Sprichworte der Lakota (Teton) Sioux
Die Lakota oder Teton sind die westlichste Dialekt- und Stammesgruppe der Sioux aus der Sioux-Sprachfamilie, die sich aufgrund ihres Dialektes Lakhota „Freunde, Verbündete“ nannten. Früher lebten die Lakota mit den übrigen Sioux-Stämmen westlich der Großen Seen, später wurden die Nakota (Yankton und Yanktonai) von den Anishinabe nach Süden und Westen verdrängt. Auf der Wanderung in ihre neuen Jagdgründe teilten sich die Sioux in drei große Gruppen - den im Osten zurück gebliebenen Dakota (Östliche Dakota), den Nakota (Westliche Dakota) sowie den westwärts gezogenen Lakota, die seitdem auch als Teton bekannt sind.
Mitte des 19. Jahrhunderts umfasste ihr Territorium weite Gebiete der heutigen US-Bundesstaaten South Dakota, North Dakota und Nebraska. Zentrum waren die Black Hills in South Dakota. Sie werden von den Lakota als Sitz der Geister und damit als heilig betrachtet.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Lakota

Alles was die Kraft tut, tut sie in einem Kreis.

Die Erde zu berühren, ist Harmonie mit Natur zu haben.


Die Schöpfung dauerd an.


Ein Mann oder Frau mit vielen Kindern hat viele Heime.


Ich begrüße dich, du schöner Tag, verleihe mir die Kraft, um Gutes zu tun, damit ich am Abend ins Bett gehen kann, ohne mich zu schämen.


Kraft, egal wie verborgen, erzeugt Widerstand.


Viele sind mit der Flasche in ihrer Hand gefallen.


Wahren Frieden zwischen den Nationen wird es nur geben, wenn es wahren Frieden in den Seelen der Menschen gibt.


Wenn du weiter dein eigenes Heim verunreinigst, wirst du schließlich im eigenen Abfall ersticken.


Wissen ist verwurzelt in allen Dingen, die Welt ist eine Bibliothek.

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Sprichworte der Lumbee
Lumbee ist der Name eines Indianerstammes im US-Bundesstaat North Carolina. Der Name Lumbee kommt vom Fluss Lumber River (auch Lumbee River), in dessen Nähe sie leben. Sie sind seit 1885 als Croatan von dem Bundesstaat North Carolina und 1956 durch das Gesetz "HR 4656" (Lumbee Act) vom Kongress verabschiedet und von Präsident Dwight D. Eisenhower unterzeichnet, als indianische Ethnie unter dem Namen Lumbee anerkannt. Die Lumbee sind mit über 55.000 Menschen der achtgrößte Indianerstamm der USA und der größte in North Carolina.
Die Lumbee sollen aus einer Mischung von sieben verschiedenen Stämmen (Keyauwee, Cheraw, Cherokee, Tuscarora, Hatteras, Pamlico und Croatan) und von weißen und Schwarzen Amerikanern abstammen.
Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Lumbee
                https://en.wikipedia.org/wiki/Lumbee
                https://en.wikipedia.org/wiki/Timeline_of_Lumbee_history
                 http://www.lumbee.org/history.html

Bete, um zu verstehen, was Mann vergessen hat.

Suche Weisheit, nicht Wissen. Wissen ist aus der Vergangenheit, die Weisheit von der Zukunft.
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Sprichworte der Maricopa
Die Maricopa oder Piipaash gehören zusammen mit sieben benachbarten Stämmen - (Quechan, Mohave und Cocopa) - sprachlich und kulturell zu den Fluss-Yuma. Zur Zeit des ersten spanischen Kontaktes lebten die ca. 2.000 bis 3.000 Stammesangehörige zählenden Maricopa entlang des mittleren Gila River an der Mündung des Salt River im Südwesten von Arizona in den USA.
Die Bezeichnung Maricopa ist die spanische Version von Kokmalik'op („Feinde in den großen Bergen“), der Bezeichnung der östlich benachbarten einst feindlichen Akimel O'Odham. Sie selbst nennen sich hingegen Piipaa, Pipatsji, Piipaash oder Pee-Posh („Menschen“ oder „Volk“). Viele heutige Stammesmitglieder sind Nachkommen der ebenfalls zu den Fluss-Yuma gehörenden Halchidhoma, die sich ca. 1825 den Maricopa angeschlossen hatten, sie konnten jedoch ihre eigene Identität bewahren und bezeichnen sich daher als Xalychidom Piipaa oder Xalychidom Piipaash („Volk, das am Wasser lebt, d.h. entlang des Flusses lebt“).
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Maricopa_(Volk)

Jeder, der erfolgreich ist, muss von etwas geträumt haben.

Wenn du keinen Grund zum Danken siehst, liegt der Fehler in dir selbst.
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Sprichworte der Mohawk
Die Mohawk sind ein Indianerstamm der zur Irokesenliga, einem Bündnis aus fünf, später sechs Stämmen (den Cayuga, Mohawk, Oneida, Onondaga, Seneca und die Tuscarora). Das Territorium der Irokesenliga befand sich im zentralen heutigen US-Bundesstaat New York. Das Wohngebiet der Mohawk lag im Tal des Mohawk Rivers.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mohawk

Denke daran, dass deine Kinder nicht dir gehören, sie sind dir vom Schöpfer verliehen.

Ein guter Häuptling gibt, er nimmt nicht.

Friede ist nicht nur das Gegenteil von Krieg, nicht nur ein Zeitraum zwischen zwei Kriegen, Friede ist mehr. Friede ist das Gesetz menschlichen Lebens. Friede ist dann, wenn wir recht handeln und wenn zwischen jedem einzelnen Menschen und jeden Volk Gerechtigkeit herrscht.

Hör ihr zu, unserer Erde, unsere Mutter; höre dem zu, was sie sagt.

Leben ist sowohl geben als auch empfangen.

Wenn ein Ältester spricht, schweige und höre zu.
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Sprichworte der Navajo

Behandel alle Menschen so, als wären sie mit dir verwandt.

Der Kojote wartet immer dort draußen und der Kojote hat immer Hunger.

Ein felsiger Weinberg braucht kein Gebet, sondern eine Spitzhacke.

Ein Mann kann nicht reich werden, wenn er für seine Familie sorgen muss.

Es gibt nichts so beredsames wie den Schwanz einer Klapperschlange.

Es ist unmöglich, einen (Du kannst keinen) Mann zu wecken, der nur vorgibt zu schlafen.
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Sprichworte der Nez_Percé
Die Nez Percé (auch Nez Perce) sind ein Indianer-Volk des Columbia River Plateau des Pazifischen Nordwestens der Vereinigten Staaten. Früher bewohnten sie ca. 69.000 km² im Westen des heutigen US-Bundesstaates Idaho und angrenzender Gebiete. Um 1800 bewohnten sie über 70 dauerhaften Dörfern mit je 30 bis 200 Bewohnern und waren mit ca. 6.000 Stammesangehörigen der größte Stamm im Columbia River Plateau.                               Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Nez_Percé

Es dauert tausend Stimmen, um eine einzige Geschichte zu erzählen.

Jedes Tier weiß mehr, als du tust.

Sprich mit deinen Kindern, während sie essen; was du sagst, wird bleiben, auch nachdem du weg bist.

Weiße Männer haben zu viele Häuptlinge.
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Sprichworte der Oglala Sioux
Die Oglala sind ein nordamerikanischer Indianerstamm und gehören zu den Lakota aus der Sioux-Sprachfamilie. Die Oglala bilden einen von sieben Lakota-Stämmen; die anderen sechs Stämme sind die Brulé, Hunkpapa, Minneconjou, Sans Arc, Sihasapa und Two Kettles. Der Name Oglala bedeutet vergleichbar „Die ihre Habe verschleudern“, wahrscheinlich wegen ihrer Großzügigkeit. Die Oglala sind der volkreichste (über 22.000 im Jahr 2000) und bekannteste Stamm.
Mitte des 19. Jahrhunderts lag ihr Stammesgebiet im westlichen Nebraska, wo sie hauptsächlich von der Büffeljagd lebten und als Nomaden in Tipis wohnten. Heute leben ihre Nachkommen überwiegend in der Pine Ridge Reservation im südwestlichen South Dakota an der Grenze zu Nebraska, die eine Fläche von ca. 11.000 km² hat. Ca. 60 % der Lakota leben unterhalb der offiziell festgesetzten Armutsgrenze und die Arbeitslosigkeit liegt bei 85 %.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Oglala

Die Erde zu berühren ist Harmonie mit der Natur zu haben.

Es kann nie Frieden zwischen Nationen geben, bis es erst bekannt ist, dass wahrer Frieden innerhalb der Seelen der Menschen ist.

Manchmal ist Träumen weiser (klüger) als Wachen.

Wenn wir tief in unserem Herzen verstehen, werden wir den großen Geist fürchten und lieben und kennen.

Wir sollten wie Wasser sein, das niedriger ist als alle Dinge und dabei selbst stärker als die Felsen.
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Sprichworte der Ojibwe
Ojibwe, auch Ojibwa, Chippewa oder Saulteaux geschrieben, sind ein Indianervolk Nordamerikas in Kanada und den USA. Sie sind eine Anishinaabe Gruppe sprachlich eng verwandter Indianer. In Kanada sind sie die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe der First Nations, nur von der Cree übertroffen.
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Ojibwe

Kein Baum hat so dumme Zweige, dass sie untereinander kämpfen.

Kein Mensch beginnt er selbst zu sein, ehe er nicht seine Vision gehabt hat.

Manchmal bemitleide ich mich und die ganze Zeit ziehen oben am Himmel schöne Wolken vorbei.

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Sprichworte der Oklahoma
Oklahoma ist ein Bundesstaat im zentralen Süden der Vereinigten Staaten von Amerika.. Das Wort Oklahoma stammt aus der Choctaw-Sprache: okla ‚der Mensch‘ und humma ‚rot‘, die Zusammensetzung bedeutet so viel wie „Das Land des roten Mannes“. Neben den 75,4% der Weißen gehören 9% der Gesamtbevölkerung indianischen Volksgruppen an und sind damit weitaus stärker vertreten als in den meisten anderen Bundesstaaten. In Oklahoma werden neben Kalifornien die meisten Indianersprachen gesprochen.
Das Gebiet fiel im Rahmen des Louisiana Purchase 1803 an die USA. Diese wiesen es zwischen 1817 und 1830 den Indianerstämmen der Muskogee, der Seminolen, der Cherokee, der Choctaw und der Chickasaw zu, die aus den östlichen Staaten vertrieben wurden. Diese Umsiedlung ging als „Trail of Tears“ in die Geschichte ein. 1834 wurde das Gebiet zum Indianer-Territorium deklariert. Von 1830 bis 1880 blieb es offiziell den Indianern vorbehalten. 1890 wurde das Indianer-Territorium zum „Oklahoma-Territorium“ und es kam zu einer beständigen Ausweitung des Siedlungsgebiets für Weiße. Am 16. November 1907 trat Oklahoma als 46. Bundesstaat der Union bei und den Indianern blieben lediglich ihre Reservate. Die Oklahoma Sprichwörter sind Sprichwörter der in Oklahoma lebenden Indianer.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Oklahoma
Liste der Indianerstämme in Oklahoma
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Native_American_tribes_in_Oklahoma

Der Feigling schießt mit geschlossenen Augen.

Ein hungernder Mann wird mit dem Wolf essen.

Wenn ein Fuchs lahm geht, springt der alte Hase.

Wenn ein Mann einen Tag betet und stiehlt sechs, donnert der große Geist und der Böse lacht.
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Sprichworte der Omaha
Die Omaha sind ein nordamerikanischer Indianerstamm aus dem Dhegiha-Zweig der Sioux-Sprachfamilie. Der Name bedeutet: Die gegen den Wind oder Strom laufen. Die Omaha waren die ersten berittenen Plains-Indianer, wodurch sie zunächst weitaus größeren Stämmen durch ihre größere Beweglichkeit überlegen waren. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts lebten sie im nordöstlichen Nebraska am Missouri River. 1856 verkauften die Omaha ihr Land an die Regierung der USA und stimmten einem Umzug in ihre heutige rund 50,27 km² große Reservation im nordöstlichen Nebraska und westlichen Iowa zu. 1780 lebten geschätzt 2.800 Omaha Mitglieder, nach der Pockenepidemie um 1802 schrumpfte sie auf 300. Mitte des 20. Jahrhunderts lebten wieder ca. 1.500 Omaha in der Reservation und im Jahr 2000 ergab eine Zählung 5.298 Stammesangehörige.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Omaha_(Volk)

Das Zeichen der Schande wäscht sich nicht weg.

Der faule Mann neigt dazu, neidisch zu sein.

Der klare Himmel und die grüne fruchtbare Erde sind gut; aber Frieden unter den Menschen ist besser.

Der Vogel, der gefressen hat, kann nicht mit dem hungrigen Vogel fliegen.

Es ist besser, einen geliehenen Topf mit einem Rest von dem zurückzugeben, was du zuletzt in ihm gekocht hast.

Es ist leicht, aus der Entfernung (Ferne) mutig (tapfer) zu sein.

Frage die Fragen von deinem Herzen und dir wird aus dem Herzen geantwortet.

Im Zorn wird ein Mann gefährlich für sich selbst und für andere.

Missgeschicke geschehen sogar den weisesten und besten Männern.

Respektiere das Geschenk und den Geber.

Träume sind weiser als Menschen.

Wer bei einem Verbrechen anwesend ist und keine Hand hebt, um es zu verhindern, ist so schuldig wie die Straftäter.
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Sprichworte der Oneida
Die Oneida, Eigenbezeichnung: Onyota'a:ka „Das Volk des stehenden Steins“, sind ein Indianerstamm, der zur Irokesenliga gehörte. Ihr ursprüngliches Territorium befand sich im zentralen heutigen US-Bundesstaat New York. Heute leben Angehörige der Oneida in der Oneida Indian Nation of New York in New York, in der Oneida Nation of Wisconsin in Wisconsin, in und um den Ort Green Bay in Wisconsin sowie im Reservat der Six Nations of the Grand River und in der Oneida Nation of the Thames in Southwold, Ontario, Kanada.                                         Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Oneida

Dienstleistung ist die Miete zahlen, für das Leben, der Anker unserer Menschlichkeit.

Dienstleistung ist eine geistige Tat.

Du bist ein Diener des Volkes und das Volk muss zuerst kommen.

Edel ist, denen zu geben, die weniger haben. Es ist eine Frage von Dienstleistung und Führung.

Lass uns fortsetzen zu ehren, das der Traum im Gedächtnis bleibt.
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Sprichworte der Onondaga
Die Onondaga, Eigenbezeichnung: Onota'keka „Das Volk auf den Hügeln“ sind ein Indianerstamm, der zur Irokesenliga gehörte. Das frühere Wohn- und Jagdgebiet der Onondaga lag geografisch in der Mitte der fünf Irokesen-Stämme zwischen dem Cazenovia Lake und dem Onondaga Lake. Sie waren die symbolischen Hüter des Ratsfeuers der Irokesenliga, die Organisatoren der Ratsversammlungen und Bewahrer der Wampums, der Dokumentation der Ratsbeschlüsse. Heute leben Angehörige der Onondaga Nation im Onondaga-Reservat in Nedrow bei Syracuse in den Vereinigten Staaten, so im Six Nations of the Grand River-Reservat in Ontario, Kanada.                        Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Onondaga

Es gibt keine Geheimnisse oder Mysterien, es ist nur der gesunde Menschenverstand.

Wir geben der Sonne Dank zurück, die mit segensreichen Augen auf die Erde geschaut hat.

Wir geben unserer Mutter Dank zurück, der Erde, die uns stützt.
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Sprichworte der Osage
Die Osage sind ein nordamerikanischer Indianerstamm aus dem Dhegiha-Zweig der Sioux-Sprachfamilie. Heute leben ca. 10.000 Stammesmitglieder im Osage County, einem Reservat im nördlichen Oklahoma.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Osage

Bemühe dich jemand zu sein, der nie bei einer wichtigen Handlung abwesend ist.

Wir sind Freunde; wir müssen einander helfen, unsere Lasten zu tragen.
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Sprichwort der Paiute
Die Paiute (auch Piute) sind eine Indianervolksgruppe von drei sprachlich und kulturell nah verwandten Gruppen nordamerikanischer Ureinwohner im Bereich des Großen Beckens. Dazu gehören die Nördlichen Paiute im Osten Kaliforniens, Westen Nevadas und Südosten Oregons, den Owens Valley Paiute (auch Östliche Mono) im Grenzgebiet von Kalifornien und Nevada sowie den Südlichen Paiute im Norden Arizonas, dem Südosten von Kalifornien, Süden Nevadas sowie Süden Utahs. Heute leben noch etwa 5.000 Paiute in verschiedenen Indianerreservaten.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Paiute

Ein hungriger Magen macht ein kurzes Gebet.
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Sprichworte der Pawnee
Mit Pawnee (auch Paneassa oder Pani „Horn“, wegen ihrer Skalplocke) wird ein Indianer-Stamm der Caddo-Sprache (mit zwei Dialekt-Varianten bezeichnet. Sie lebten vom 15. Jahrhundert bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entlang der Flüsse Platte, Loup River und Republican River in den heutigen US-Bundesstaaten Nebraska und im nördlichen Kansas.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pawnee

Alle Religionen sind Trittsteine zurück zu Gott.

Das, was vergangen ist und nicht verhindert werden kann, sollte nicht bekümmern.

Missgeschicke blühen nicht auf einem Weg, sie wachsen überall.

Missgeschicke werden den weisesten und besten Männern passieren.
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Sprichworte der Pima
Pima oder O'Odham ist die Sammelbezeichnung für verschiedene nordamerikanische Indianerstämme der uto-aztekischen Sprachfamilie im Südwesten der heutigen USA und im Norden Mexikos. Sie lebten in den Hochtälern der Sierra Madre Occidental, in der Sonora und Chihuahua-Wüste sowie in den Flusstälern des Gila River und Salt River in Arizona, des Río Yaqui und Rio Sonora im mexikanischen Bundesstaat Sonora.
Heute leben die amerikanischen Gruppen mehrheitlich in Reservationen in Arizona, die mexikanischen Gruppen meist in abgelegenen Dörfern entlang der Flüsse und in den Bergen. Alle Gruppen zusammen zählen heute ca. 30.000 bis 40.000 Menschen.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pima

Behandle andere, wie du willst, dass man dir antun sollte.

Jeder Mensch ist sein eigener Richter.

Je intelligenter ein Mensch ist, desto mehr braucht er Gott, ihn zu schützen vor dem Denken, dass er alles weiß.

Tu nicht Unrecht oder hasse deinen Nachbar, denn es ist nicht er, dem du schadest, sondern dich selbst.

Tu recht und fürchte keinen Mann.
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Sprichworte der Pueblo
Die Pueblo-Indianer sind diejenigen indianischen Völker Nordamerikas, die in Pueblos leben. Zur Pueblo-Kultur gehören unter anderem die Hopi, Keresan, Acoma, Tano, Zuñi und ihre Vorgänger, die Hohokam, Anasazi, Mogollon und Sinagua. Die Pueblo-Indianer leben im nördlichen Mexiko und in den heutigen Staaten Colorado, Arizona und New Mexico, auf dem Colorado-Plateau und am Rio Grande und seinen Nebenflüssen. Sie gehören verschiedenen Sprachgruppen an, die sich wiederum in mehrere Hauptsprachen unterteilen. Trotz der verschiedenen Sprachen ähneln sich die Kulturen weitgehend. Vor Eintreffen der Europäer lebten in über 90 Dörfern mehr als 40.000 Menschen. Heute werden nur noch 30 Siedlungen bewohnt.
Ein Pueblo (spanisch: „Dorf“) ist eine vor allem in New Mexico und Colorado verbreitete Siedlungsform der Pueblo-Indianer. Die Pueblo wurden aus Lehmziegel oder Stein und einer Mischung aus Sand, Lehm und Wasser als Mörtel errichtet. Sie können bis zu fünf Stockwerke haben und mehrere hundert Räume umfassen. Die höheren Stockwerke wurden immer ein Stück zurückversetzt und waren über außen angelehnte Leitern zu erreichen.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pueblo_(Siedlung)
              https://de.wikipedia.org/wiki/Pueblo-Kultur

Ein guter Mann nimmt nicht das, was jemandem anderem gehört.

Es ist eine Sache zu denken, man sei auf dem richtigen Weg, eine andere zu glauben, dieser Weg sei der einzige. Für alle Fälle gibt es viele Fälle.

Ich füge meinen Atem deinem Atem hinzu, dass wir ein Mensch sein werden.

Menschen, die einen Mythos suchen, werden in der Regel einen finden.

Schätzen die Jugend, aber vertrauen dem Alter.

Schlafe niemals, während dein Fleisch auf dem Feuer kocht.

Wir sind dankbar der Mutter Erde.

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Sprichworte der Sauk
Die Sauk oder Sac sind ein Indianer-Stamm der Algonkin-Sprachfamilie. Ihr Name bei den benachbarten Anishinabe lautete Ozaagii(-wag) der von den Franzosen und Engländer verballhornt zu Sauk wurde. Selbst nennen sie sich Thâkîwaki oder Asaki-waki, was Leute der Bucht bedeutet. Vor 1650 lebten sie östlich, später westlich des Lake Michigan im heutigen US-Bundesstaat Wisconsin. Ihre Nachfahren leben heute überwiegend in den US-Bundesstaaten Oklahoma, Kansas und Iowa. Sauk und Fox waren klar definierte separate Stämme. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat sie jedoch unrechtmäßig wegen ihrer gemeinsamen Sprache und anderer Ähnlichkeiten zusammen unter der Bezeichnung „Sac- and- Fox“ zu einer Union verknüpft.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sauk

Blick immer zuerst auf die Spur deiner Mokassins, bevor du eines anderen Fehler ansprichst.

Das Teilen und Geben sind die Wege Gottes.

Du kannst Freundschaft nicht kaufen, du hast deinen Teil dazu beizutragen.

Es besteht Bedarf für Gehorsam überall um uns herum.

Gespräche werden von den Menschen für gut gehalten.

Wenn du ein Talent irgendeiner Art hast, verwende es, kümmern dich darum, schütze es.
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Sprichworte der Seminolen
Flagge der Seminolen Flagge der Seminolen
Die Seminolen sind ein Indianervolk Nordamerikas. Früher siedelten sie im nördlichen Florida, heute überwiegend im Süden Floridas und Oklahoma. Die Bezeichnung „Seminole“ stammt vom spanischen „Cimarron“ und bedeutet „wilder Mann“. Ihre Vorfahren im 17. Jahrhundert waren Creek und Mikasuki Indianer, die sich mit etlichen anderen Indianerkulturen vermischten. Sie wanderten im 18. Jahrhundert aus Mississippi, Alabama und Georgia nach Florida. In den Sümpfen der Everglades überlebten sie mehrere Kriege. Etliche in den Everglades verstreute isolierte Siedlungen der Seminolen im Süden Floridas konnten sich in allen Kriegen gegen die weißen Eindringlinge behaupten. Etliche gefangene Seminolen wurden nach Oklahoma deportiert, wo deren Nachkommen leben. Von den ursprünglich ca. 100.000 überlebten nur 50 in Florida. Ihre Nachkommen betrachten sich heute als einzige Indianer als „die Unbesiegten“. Daraus leiten sie einen Teil ihrer Rechte als souveräne Nation ab.
Bis ins 20. Jahrhundert lebten sie in den Everglades fast unberührt. Alle Indianer, die früher die eigentlichen Amerikaner waren, wurden während des 1. Weltkrieges offiziell zu amerikanischen Staatsbürgern erklärt. 1957 wurden die Seminolen durch den Bundesstaat Florida anerkannt. Heute leben in Florida ca. 3000 Stammesmitglieder in 8 Sippen eingeteilt. Bei der staatlichen Volkszählung im Jahre 2000 wurden 12 431 Menschen in den USA als Seminolen gezählt.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Seminolen

Der Weg zum Ruhm ist rau.

Die Stärke unserer Zukunft liegt im Schutz unserer Vergangenheit.

Siedel nicht, streife (wander) über die Prärie.
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Sprichworte der Seneca
Die Seneca sind ein Indianerstamm, der zur Irokesenliga gehörte, einer Allianz aus fünf und später sechs Stämmen im heutigen US-Bundesstaat New York zwischen dem Genesee River und Canandaigua Lake. Zu ihnen gehörten die Cayuga, Mohawk, Oneida, Onondaga, Seneca und später als sechste Nation die Tuscarora. Die Seneca waren das westlichste und volkreichste aller Irokesenstämme. Seit der Gründung der Irokesenliga um 1450 wurden die Seneca als die Hüter der westlichen Tür bezeichnet. Heute leben ca. 10.000 Seneca in Reservaten im Westen des US-Bundesstaates New York, in Oklahoma und in der Nähe von Brantford in Ontario, Kanada.                             Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Seneca_(Volk)

Der große Geist hat uns zu dem gemacht, was wir sind.

Diejenigen, die den großen Geist nicht fürchten, sind nicht stark.

Gerade wenn du gute Behandlung wünschst, mache es selbst.

Große Häuptlinge beweisen ihren Wert.

In vierundzwanzig Stunden kann ein Haus ein Patriarch werden.

Jedes Feuer hat die gleiche Größe, wenn es beginnt.

Je mehr du fragst, wie weit du gehen musst, desto länger scheint die Reise.

Liebt einander und strebt nicht nach Verderben eines anderen.

Nichts ist ehrenhafter als ein dankbares Herz.

Sogar im Paradies würde das Leben ganz allein die Hölle sein.

Solange du lebst, lernst du ständig, wie man lebt.

Vor dem Verlassen deines Gastgebers gebe ihm ein kleines Geschenk, es wird als kleine Höflichkeit dienen und nicht beleidigen.

Wenn die Hüter der Weisheit sprechen, sollten alle zuhören.

Wer große Dinge tun will, sollte sie nicht ganz allein versuchen.

Wer große Macht hat, sollte sie leicht verwenden.


Zeit entdeckte Wahrheit.

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Sprichworte der Shawnee
Die Shawnee (auch Shawanos oder Shawanese) lebten früher verstreut in den heutigen US-Bundesstaaten Ohio, West Virginia, Kentucky und im westlichen Pennsylvania. Bekannte Häuptlinge der Shawnee waren Tecumseh, Cornstalk und Blue Jacket. Die Nachfahren der Shawnee leben heute in Oklahoma, Ohio und Kentucky.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Shawnee

Jeder Mensch ist sein eigener Richter.

Wir alle sind ein Kind gesponnen durch Mutter Himmel.

Zeige Respekt für alle Menschen, aber krieche nicht.
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Sprichworte der Sioux
Sioux ist sowohl die Bezeichnung für eine Gruppe von nordamerikanischen Indianervölkern als auch für eine Sprachfamilie. Als Sioux werden drei Gruppen nahe miteinander verwandter Sprachen bezeichnet: Lakota, Nakota und Dakota.
Um 1800 dominierten diese Gruppen der Sioux fast ganz Nord- und Süd-Dakota, Nord-Nebraska, Ost-Wyoming, Süd-Montana, Nord-Iowa sowie den Westen Minnesotas.Laut der Volkszählung von 2000 bezeichneten sich 153.360 Personen in den Vereinigten Staaten zur Sioux-Nation gehörig.
Die Bezeichnung Sioux ist eine kolonialfranzösische Kurzform des Namens „Nadouessioux“ (kleine Schlangen), der seinerseits eine französische Schreibweise für das Algonkinwort „Natowessiw“, Plural „Natowessiwak“ ist. Aus diesem Schimpfwort leitet sich „Nadowe-is-iw-ug“ ab, was „sie sind die geringeren Feinde“ bedeutet. Sioux ist die einzige Bezeichnung für alle sieben dieser Gruppe zugerechneten Stämme.
Bei diesen Sprichwörtern wird keine spezielle Gruppe oder Stamm, sondern nur Sioux als Quelle angegeben.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sioux

Armut ist eine Schlinge, die Demut erwürgt und zu Respektlosigkeit gegen Gott und Menschen führt.


Der echte Indianer sieht es als eine Ehre an, für einen schwierigen oder gefährlichen Dienst ausgewählt zu werden.


Der Frosch trinkt den Teich nicht aus, in dem er lebt.


Die wahre Großzügigkeit des Indianers wird nur durch Stärke und Fähigkeit beschränkt.


Ein Volk ohne Geschichte ist wie der Wind über Büffelgras.


Es gibt viele gute Mokassinspuren entlang des Pfads eines geraden Pfeils.


Lügen ist eine große Schande.


Mit allen Dingen und in allen Dingen sind wir Verwandte.


Prestige wird denjenigen gewährt, die vorbehaltlos geben.


Wenn du es liebst, dich alleine satt zu essen, wirst du nicht lange genug leben, um dich satt essen zu können.


Wir sehen keine Notwendigkeit für einen einzelnen Tag von sieben als einen heiligen Tag, weil uns alle Tage, Tage Gottes sind.


Wissen ist wie der Wind, hast du es erst, kannst du überall hingehen.

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Sprichworte der Tuscarora
Die Tuscarora sind ein Indianervolk Nordamerikas, welches heute in Reservaten in Kanada und in den USA lebt. Ihr ursprüngliches Siedlungsgebiet befand sich vermutlich am Sankt-Lorenz-Strom, in der Nähe der Völker des Irokesenbundes. Diese Region verließen sie jedoch in Richtung North-Carolina. Sie kehrten 1722, nach dem verlorenen Tuscarora-Krieg, nach Norden zurück, wo sie von den Oneida und Cayuga als die sechste Nation in die Irokesen-Konföderation aufgenommen wurden. Seitdem spricht man von den Sechs Nationen anstelle der ursprünglich Fünf Nationen (Oneida, Onondaga, Cayuga, Seneca und Mohawk).
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Tuscarora


Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht.


Sie sind nicht tot, die in den Herzen derer leben, die sie hinterlassen.


Wer einen Fuß im Kanu und einen Fuß im Boot hat, fällt in den Fluss.


Worte sind die Stimme des Herzens.

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Sprichworte der Ute
Die Ute, auch Yuta genannt, sind ein Volk amerikanischer Indianer, das aus mehreren miteinander verwandten Stämmen besteht. Ursprünglich lebten sie in der Region des Great Basin in Nordamerika, die sie Nootuvweep (‘Land des Volks, d. h. Unser Land’) nannten, das vom Osten des heutigen Utah bis in den Westen Colorados sowie in den Norden Neu Mexikos. Heute leben die meisten (~7000) nur noch in drei Ute-Reservaten sowie in einem Reservat der Südlichen Paiute. 3.000 Ute wohnen außerhalb.
Früher lebten die Ute dort wahrscheinlich schon über 1000 Jahre als Nomaden fast ausschließlich von der Großwildjagd. Dazu kamen Fisch und verschiedene Pflanzen, die ohne Ackerbau wild gesammelt wurden.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ute_(Volk)

Gehe nicht hinter mir; ich führe vielleicht nicht. Gehe nicht vor mir; ich folge vielleicht nicht. Gehe neben mir, dass wir gemeinsam gehen.
(Dies wird vielfach als Sprichwort der Ute Indianer zitiert, nach anderen Quellen wird es auch als Sprichwort aus Südafrika angegeben oder als Zitat von Albert Camus)

Gott gibt uns jedem ein Lied.

Wenn ich in Harmonie mit meiner Familie bin, das ist Erfolg.
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Sprichwort der Winnebago

Ein Mann muss seine eigene Pfeile machen.
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Sprichworte der Yurok
Die Yurok sind Indianer, die an der US-Pazifikküste am unteren Klamath River in Nordkalifornien lebten. Der Name stammt von den benachbarten Karok und bedeutet flussabwärts. Heute leben ca. 3.500 Yurok in einem Reservat an der Mündung des Klamath River in ihrem ehemaligen Wohngebiet.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Yurok

Stille hat so viel Bedeutung.

Wenn du stirbst, wird von dir gesprochen von denen im Himmel, wie den Sternen.
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Sprichworte der Zuñi
Die Zuñi gehören zu den nordamerikanischen Pueblo Indianern. Sie leben am Nordufers des Oberen Zuñi Rivers, einem Nebenfluss des Little Colorado River im US-Bundesstaat New Mexico an der Grenze zu Arizona. Den Namen Zuñi bekamen sie von den Spaniern. Es ist die spanische Version von Siinyyitsi (auch Su'nyitsa oder Sunyi), wie sie bei ihren Keres-Nachbarn hießen. Die Zuñi sprechen die gleichnamige Sprache, die mit keiner der anderen Stämme im Südwesten verwandt ist.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Zu%C3%B1i_(Volk)

Der starke Mann geht mit Tugend.

Nach Einbruch der Dunkelheit sind alle Katzen Leoparden.
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