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Amerikanische Sprichworte

Sprichwort aus Alaska
 
Iss nie vom gelben Schnee.


Sprichworte aus Antigua und Barbuda
Wappen von Antigua und Barbuda
Antigua und Barbuda ist ein unabhängiger Staat auf mehreren Antilleninseln innerhalb des Commonwealth. Der Inselstaat zwischen dem Nordatlantik und der Karibik ist 442 km² groß (Antigua: 281 km², Barbuda: 161 km²) und hat 86.295 Einwohner (2011), 91,3 % sind Schwarzafrikanern, 3,7 % Mischlinge und der Rest Europäer und Asiaten.
Ab 10.000 v. Chr besiedelten Indianer vom Stamm der Siboney („Steinmenschen“) die Inseln. Bis 1200 wurden sie von Arawak-Indianer aus dem Orinoco-Gebiet verdrängt, danach verbreiteten sich Kariben aus Südamerika. Kolumbus landete 1493 in Antigua, worauf die auf den Inseln lebenden Indianer von Spaniern zur Sklavenarbeit verschlept wurden. Danach nutzten Piraten die Inseln als Rückzugsorte. Ab 1628 wurde Barbuda britischer Besitz und 1666 die erste dauerhafte Siedlung errichtet. 1680 wurden auf den Inseln Zuckerrohrplantagen angelegt, welche zum größten Teil von afrikanischen Sklaven bewirtschaftet wurden. 1784 baute Admiral Horatio Nelson auf Antigua einen britischen Flottenstützpunkt. 1834 wurde die Sklaverei abgeschafft und 1860 wurden Antigua und Barbuda unter dem Name Antigua zu einer Kolonie vereinigt. 1956 erhielten Antigua und Barbuda den Status einer eigenständigen Kolonie. Von 1958 bis 1962 gehörten die Inseln zur Provinz der Westindischen Föderation. 1967 traten die Inseln der Gruppe der Westindischen Assoziierten Staaten bei. Im Mai 1968 wurden Antigua und Barbuda Mitglied der Caribbean Free Trade Association (CARIFTA). Die Zuckerrohrwirtschaft wurde 1972 eingestellt. Am 1. November 1981 erlangten die Inseln die Unabhängigkeit von Großbritannien unter dem neuen Namen Antigua und Barbuda.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Antigua_und_Barbuda

Jeder strengt sich an, alle haben Erfolg.
(Wahlspruch von Antigua und Barbuda)


Alle guten Nächte bedeuteten nicht, dass man zu Bett geht.


Der blinde Mann sieht des Nachbarn Fehler.

Du tötest meine Katze, ich töte deine Katze.

Eine gute Mätresse ist besser als eine schlechte Heirat.

Ein schwarzes Huhn kann weiße Eier legen.

Große Versprechen machen viele Narren.

Kakerlaken haben keine Rechte im Geflügel Haus.

Kleidung verdeckt den Charakter.

Kommen und mich sehen, ist eine Sache; kommen und mit mir leben eine andere.

Nach dem Lachen kommen Tränen.

Vor der Hochzeit ist es „mein lieber“, nach der Hochzeit ist es „dein Bruder“.

Wähle eine Frau an einem Samstag, nicht am Sonntag.

Was fiel vom Berg fällt, fällt ins Tal.

Sprichworte von Aruba

Auch wenn ein Affe einen goldenen Ring trägt, bleibt er ein hässliches Ding.

Beiß nicht mehr ab, als du kauen kannst.

Das Kind, das nicht schreit, erhält keine Milch von seiner Mutter.

Dünne Frauen machen bessere Liebhaber.

Eine glückliche Insel.
(Wahlspruch von Aruba)


Glaube nie jemandem, der Feuer in einer Hand und in Wasser in der anderen trägt.


Wenn der Wind bläst, siehst du den Rücken der Vögel.

Wenn du Zweifel hast, halten dich zurück.

Wer Butter auf dem Kopf hat, sollte nicht in der Sonne bleiben.

Wer in den Himmel spuckt, spuckt in sein eigenes Gesicht.

Wie die Alten singen, so zwitschern die Jungen.

Sprichworte von den Bahamas
Wappen der Bahamas
Die Bahamas sind ein Inselstaat im Atlantik und Teil der Westindischen Inseln. Sie liegen südöstlich der Vereinigten Staaten sowie nordöstlich von Kuba und werden geografisch zu Mittelamerika gezählt. Die Bahamas setzen sich aus den Inseln und mehr als 2400 Korallenriffen, den sogenannten Cays, zusammen, von denen aber nur 30 bewohnt sind. Der Name kommt vom spanischen Baja Mar „flaches Meer“.
Die frühesten Spuren einer Besiedlung stammen aus dem 4. Jahrhundert. Dauerhaft besiedelt wurden einige der Inseln aber erst im 9. und 10. Jahrhundert durch die Lucayan, ein zum Volk der Arawak zählender Stamm. Sie wurden 1492 bis 1520 versklavt und nach Hispaniola verschleppt, wo sie durch Krankheit und Auszehrung starben.
1717 wurden die Bahamas zur britischen Kronkolonie, 1964 erhielten sie die innere Selbstverwaltung und 1973 die Unabhängigkeit. Formal ist jedoch weiterhin Königin Elisabeth II. Staatsoberhaupt der ehemaligen Kronkolonie. Die 353.658 Einwohner (2010) sind zu 85 % Afroamerikaner. Die restlichen 15 % teilen sich in Europäer, Asiaten und Lateinamerikaner.             Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bahamas

Vorwärts, Aufwärts, Weiter, Gemeinsam

(Wahlspruch der Bahamas)


Eine Erdbeerblüte wird kein trockenes Brot versüßen.


Klugheit ist besser als Stärke.


Krankheit begleitet einen abnehmenden Mond; ein neuer Mond heilt Krankheit.


Um sich im Konflikt zu engagieren, holt man kein Messer, das schneidet - aber eine Nadel die näht.


Wenn der Mond nicht voll ist, leuchten die Sterne heller.

Sprichworte aus Barbados
Wappen von Barbados
Barbados ist ein Staat innerhalb des Commonwealth of Nations auf der östlichsten Insel der Inselkette der Kleinen Antillen gleichen Namens. Sie hat ein Fläche von 430 km² und ca. 278.000 Einwohner von denen 90 % Nachkommen der afrikanischen Sklaven, ca. 4 % Weiße sowie Asiaten und Mulatten sind. Die Einwohner werden Barbadier genannt, die Eigenbezeichnung ist Bajan.
Um 350, 800 und im 13. Jahrhundert gab es drei Einwanderungswellen durch Arawak und Kariben. 1536 entdeckte der Portugiese Pedro Campos die Insel. Er nannte sie Barbados wegen der frei herabhängenden Wurzeln der Feigenbäume, die an Bärte erinnern (portugiesisch os barbados = (die) Bärtigen). Bis 1536 versklavten spanische Eroberer viele Bewohner für Plantagenarbeit auf anderen Inseln, der Rest floh und die Insel wurde entvölkert. 1625 übernahm England die menschenleere Insel von den Portugiesen. Ab 1640 wurden mithilfe von Sklaven Rohrzucker erzeugt und nach England verschifft (1655 ca. 8.000 Tonnen) und wurde einer der größten Zuckerproduzenten der Welt. 1639 wurde mit dem House of Burgesses das erste Parlament auf Barbados eingerichtet, das drittälteste Parlament im Commonwealth (nach Westminster und Bermuda). 1652 wurden in der „Charta of Barbados, or Articles of Agreement“ wurden die Rechte des Parlaments und die der Bürger niedergelegt, welche u. a. die Religionsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit, Eigentum und weitgehende parlamentarische Rechte sowie Unabhängigkeit garantierte. 1838 erhielten die ehemaligen Sklaven die gleichen Rechte wie die englischen Plantagenbesitzer. 1958 bis 1962 war Barbados eine Provinz der Westindischen Föderation und am 30. November 1966 erhielt es die volle Unabhängigkeit von Großbritannien.                    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Barbados

Stolz und Fleiß
(Wahlspruch von Barbados.)

Das Maul der Ratte verkauft den Kopf.
(Das bedeutet, ein loses Mundwerk kann gefährlich werden.)


Der Esel hat lange Ohren bekommen, aber er hört nicht gern die eigene Geschichte.

(Menschen hören nicht gerne ihre eigenen Fehler oder akzeptieren sie.)


Der feige Hund behält ganze Knochen.

(Wenn man unnötigen Konfrontationen aus dem Weg geht vermeidet man mögliche Schäden und Ärger.)


Der gewöhnlicher Hund bellt in der Kirche.

(Unzivilisierte Menschen benehmen sich ungeachtet der Situation ungehobelt und unerfreulich.)


Der kleine Krug erhielt ein breites Ohrloch.

(Man sollte in Gegenwart von Kindern vorsichtig sein, was man sagt. Sie hören und verstehen mehr, als man denkt.)


Der Teufel findet Arbeit für müßige Hände zu tun.

(Das bedeutet, das untätige und gelangweilte Menschen schnell auf dumme Gedanken kommen um Unfug oder Schlimmeres zu tun.)


Die Beere fällt nicht weit vom Baum.

(Kinder erben Eigenschaften und Einstellungen von den Eltern. Deutsches Sprichwort mit der gleichen Bedeutung: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.)


Die Zunge, die dich kauft, verkauft dich auch wieder.

(Das bedeutet, wer dir jetzt schmeichelt, kann dich später täuschen.)


Du kannst nicht Yam pflanzen und Eddoe ernten.

(Das bedeutet, man kann nicht das eine tun und etwas anderes erhalten. Yam und Eddoe sind zwei verschieden Nutzpflanzen, die ähnlich den Kartoffeln stärkehaltige Knollen bilden.)


Du kaufst keine Kuh, wenn du Milch kostenlos bekommen kannst.

(Das bedeutet, warum soll man sich die Mühe machen und heiraten, wenn man die Privilegien des Ehelebens auch unverheiratet genießen kann.)


Ein Auge voll und ein Bauch voll.

(Das bedeutet, sehen und besitzen sind nicht dasselbe, es sind zwei verschiedene Dinge.)


Eine Hand kann nicht klatschen.

(Das Sprichwort bedeutet, dass für manches Teamgeist und Zusammenarbeit mit anderen erforderlich ist, da man es alleine nicht kann.)


Eine Zimmermanns Frau lebt nicht in einem guten Haus.

(Ein Handwerker, Facharbeiter nimt sich selten Zeit, um seine Fähigkeiten für sich selbst zu nutzen. Vergleichbares deutsche Sprichwort: Der Schuster hat die schlechtesten Schuh.)


Ein Fischer sagt niemals, dass Fische stinken.

(Das bedeutet, das niemand etwas schlechtes über sich selbst erzählen oder zugeben würde.)


Ein Pint Topf kann ein Gill halten, aber ein Gill kann keinen Pint Topf halten.

(Englische Maße für Flüssigkeiten (Bier), 1 pint = 568.26 ml, 1 gill = 142.07 ml. Das Sprichwort bedeutet, nicht alles und alle Situationen sind umkehrbar oder reversibel.)


Ein toter Mann kann vom Sarg nicht weglaufen.

(Das bedeutet, es ist nicht möglich vor der eigenen Verantwortung davonzulaufen.)


Früher oder später erhalten Missetäter ihre Strafe.


Geschnittener Kürbis kann nicht halten.

(Sobald die Jungfräulichkeit verloren ist, ist es danach unmöglich, sich zu enthalten.)

Gott mag keine Hässlichen.

(Dieses Sprichwort missbilligt die Ungerechtigkeit.)


Jeder Busch ist ein Mann.

(Man sollte darauf achte darauf, wie man über andere redet, weil nie wissen kann, wer zuhört.)


Je höher der Affen klettert, je mehr sieht man sein Hinterteil.

(Je mehr man in der Öffentlichkeit steht, Erfolg hat oder sich offenbart, desto mehr kommen auch die Fehler sichtbar.)


Je näher die Knochen, je süßer das Fleisch.

(Das bedeutet, dünnere Frauen sind bessere Geliebte.)


Je schwärzer die Beere, je süßer der Saft.
(Das bedeutet, je dunkler die Hautfarbe der Frau ist, je aufregender und anziehender ist sie.)

Kein Name, keine Schuld, keiner schließt zu.

(Das bedeutet, wenn keine Namen genannt werden, kann niemand angeklagt oder beschuldigt werden.)


Niemals iss und vergiss.

(Das Sprichwort bedeutet, man soll nicht undankbar sein und vergessen, wem man etwas zu verdanken hat.)


Schmutziges Wasser kühlt heißes Eisen.

(Das bedeutet, wenn ein Mann sexuell erregt ist, kann ihn fast jede Frau, egal ob gute oder schlechte, befriedigen.)


Umwerbe Robin nicht für einen Lumpen.

(Das bedeutet, man soll nicht nur um des eigenen Vorteils und Profit Freundschaften suchen oder fördern.)


Versende nicht deinen ganzen Zucker in einem Schiff.

(Man sollte nicht alle Ressourcen ein einziges Unternehmen investieren und damit alles auf einmal riskieren.)


Wenn du einen Mann in einem trockenen Teich angeln siehst, nenn ihn nicht einen Narren.

(Das bedeutet, man soll sich nicht über jemanden lustig machen, wenn man nicht weis, was und warum er etwas tut.)


Wenn du nicht getauft bist, solltest du nicht bei der Hochzeit sein.

(Das bedeutet, wenn man den Beginn oder Grund einer Sache nicht kennt, sollte man sich nicht darauf einlassen.)


Wenn gierig wartet, wird die Hitze sich abkühlen.


Zunge und Zähne bekommen Wörter.

(Gelegentlich streiten auch Liebespaare, wenig später sind solche Auseinandersetzungen aber meist vergessen und regen keinen auf.)


Zwei kluge Ratten können nicht im selben Loch leben.

(Das bedeutet, zwei Betrüger können nicht zusammen und miteinander auskommen.)


Sprichworte aus Bolivien


Alte Katzen mögen junge Mäuse.


Das Gute kommt von weit her, das Böse ist in unmittelbarer Nähe.


Die Liebe fliegt weg und der Schmerz bleibt.


Die Schönheit des Mannes ist in seiner Intelligenz und die Intelligenz der Frau ist in ihrer Schönheit.


Ein Korn macht keinen ganzen Getreidespeicher, aber es macht seinen Teil mit den anderen.

Ein Streit (Auseinandersetzung) ist wie Buttermilch, je mehr man drin rührt, desto saurer wird sie.

Ein wilder Fluss ist die Prämie eines Fischers.


Es ist besser, Brot mit Liebe als Geflügel mit Trauer zu essen.


Es ist leichter, deine Feinde zu kennen, als deine Freunde.


Fleiß ist die Mutter des guten Glücks.


Liebe macht das Unmögliche möglich.


Liebe und Umsicht sind absolut unvereinbar.


Möge die Sonne scheinen, wo meine Liebe wohnt.


Wer mit Umsicht heiratet, bekommt den Frieden als Schwager.


Wissenschaft macht Männer arrogant; Reichtum macht sie zu Narren.

Sprichworte aus der Dominikanischen Republik

Die Dominikanische Republik ist ein Staat im Osten der Insel Hispaniola (Großen Antillen) zwischen dem Atlantik und der Karibik.


Abwesenheit ist der Feind der Liebe; wie die Entfernung von den Augen ist, so ist sie vom Herzen.

Aussehen kann täuschen. Ein Wolf kann sich als Schaf verkleiden.

Bis der Nagel getroffen wird, glaubt er nicht an den Hammer.

Das Leben war schon immer eine Mischung aus Freude und Schmerz, Reichtum und Armut.

Der Regen, der fallen wird, macht dich nicht nass.

Der Teufel malt sich immer schwarz, aber wir sehen ihn immer rosarote.

Der Weg dieser Welt ist, tote Heilige zu preisen und die lebenden zu verfolgen.

Ein guter Chirurg muss das Auge eines Falken, das Herz eines Löwen und die Hand einer Frau haben.

Es ist eine feine Sache zu befehlen, wenn es nur eine Herde Rinder ist.

Sei nicht wie der Schatten: ein beständiger Begleiter und dennoch kein Kamerad.

Spitznamen werden verwendet, falls der Teufel nach dir fragt.

Wenn das Schicksal ein Messer auf dich wirft, gibt es zwei Wege, es zu fangen: an der Klinge oder am Griff.

Sprichworte aus Ecuador

Der Topf, der zu vielen gehört, wird schlecht gerührt und noch schlimmer gekocht.


Die Starken vergeben, die Schwachen erinnern.

Egal, ob das Kind mit einer flachen Nase geboren ist, solange es atmet.

Es ist gut über das Fasten zu predigen, wenn der Prediger gerade ein Mittagessen hatte.

Hände, die geben erhalten auch.

Jedes Geheimnis wird schließlich enthüllt.

Wer nicht ans Meer geht, weiß nicht, wie man beten soll.

Wer sich die Füße abbindet, wird nicht schwanger werden.

Wut des Geistes ist Gift für die Seele.


Sprichworte aus El Salvador

Bessere zu verhindern als zu bedauern.

Das, was in der schönen Frau Anmut ist, verwandelt sich in der hässlichen Frau in Blamage.

Der krumm gewachsene Baum wird nie seinen Stamm begradigen.

Es gibt Papageien im Feld.

Es ist besser, Kopf einer Maus zu sein, als Schwanz eines Löwen.

Es ist fair, dass, der deins zu stehlen versucht, seins verliert.

In der offenen Brust die gerechten Sünden.

Leichter gesagt als getan ist ein langer Weg.

Sage nichts über einen anderen, was du nicht willst, über dich selbst zu hören.

Tauche den Krug in das Wasser, bis er schließlich bricht.

Törichte Wörter treffen taube Ohren.

Was nicht tötet, macht dick.

Wer auch immer falsch geht, geht falsch.

Wer dauernd zu viel nimmt, quetscht wenig.

Wer näher zum guten Baum kommt, den schützt der gute Schatten.

Wer Rat hört wired alt.

Sprichworte aus Guadeloupe

Guadeloupe (von den Einheimischen auch Gwada genannt) ist ein Überseedépartement und eine Region Frankreichs, bestehend aus einer Gruppe von neun Inseln der Kleinen Antillen in der Karibik. Guadeloupe ist ein voll integrierter Teil des französischen Staates und damit auch Teil der Europäischen Union.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Guadeloupe


Alles, was du nicht kennst, beherrscht dich.

Das Unbekannte ist ein weites Land.


Die Ehe hat Zähne.


Die Ehe reimt sich nicht mit der Reise.


Die Ohren haben keinen Deckel.


Die Reden der Neger haben kein Ende.


Eine schöne Hochzeit macht noch keine gute Familie.


Ein leerer Sack steht nicht aufrecht.


Es ist nicht alles, zu wollen, man muss es auch können.


Halte an, um zu hören, höre, um zu verstehen.


Heiraten ist gut, nicht heiraten ist auch gut.


Jedes Handwerk ernährt ihre Meister.


Jedes Übel hat sein Heilmittel.


Schlag für Schlag hat keinen Groll.


Wer den Kampf sucht, findet ihn.


Wer dich berät, ein großes Pferd zu kaufen, hilft nicht, um es zu ernähren.


Sprichworte aus Guatemala


Besser Bohnen in Frieden essen, als Fleisch in Verzweiflung.

Das, was am Tisch gesagt, sollte in der Tischdecke eingewickelt werden.

Dein wahrer Feind lebt in deinem eigenen Haus.

Die tiefsten Gewässer machen den wenigsten Lärm.

Du sollst keinen bösen Willen gegen diejenigen haben, die dir die Wahrheit sagen.

Ein Essen ohne Tortilla ist kein Essen.

Eine Waffe ist auch ein Feind von seinem Besitzer.

Ein guter Name verbirgt Diebstahl.


Ein Volk, das hungert, ist ein Volk ohne Frieden.

Es gibt kein Übel, das sich nicht zu etwas Besseren wenden lässt.

Es ist nicht die Schuld vom Papagei, sondern von dem, der ihm das Sprechen beibringt.

Gib die Immobilie an seinem Besitzer zurück, und dein Schlaf wird friedlich sein.

Jeder ist so alt wie sein Herz.

Liebe wird nicht kleiner, wenn sie sich verschwendet, sondern wächst.


Verachte niemanden dafür, dass er die Wahrheit sagt.


Wer die Versuchungen vermeidet, vermeidet die Sünde.

Wer keinen Penny (Cent) riskiert, gewinnt keinen Peso (Euro).

Sprichworte aus Honduras
 
Der Hase springt, wenn du es am wenigsten erwartest.

Die Wahrheit ist bitter, und Lügen sind süß.

Egal, ob das Kind blind geboren ist, solange es nicht bettelt.

Für die Faulen und die Armen braucht alles immer die doppelten Anstrengung.

Für große Krankheiten, große Heilmittel.

Hunger hat kein Gesetz, er ist nur hungrig.

Jedes Mal, wenn man lacht, wird ein Nagel aus jemandes Sarg entfernt.

Sichere 10 Cent sind besser als 20 Cent als Wettgewinn.

Trauer geteilt ist halbe Trauer; Freude geteilt ist doppelte Freude.

Wähle den Stein nach der Größe des Frosches.

Wenn der Blinde den Weg führt, wehe denen, die folgen.

Wer den Weg des Bösen geht kommt an ein böses Ende.

Sprichworte der Inuit (Eskimo)

Das Beste, was du hast, gehört deinem Gast.


Das Gestern ist Asche, das Morgen noch Holz. Nur heute brennt das Feuer.


Du weißt nicht, wer dein Freund oder dein Feind ist, bis das Eis bricht.
(Gleiches Sprichwort auch in Island, Lappland und Norwegen. In guten Zeiten will jeder ein Freund sein, weil es Vorteile bringt, erst bei Gefahr oder in Not sieht man, wer einem wirklich hilft oder sogar die Notlage nur zum eigenen Vorteil ausnutzt.)

Ein großer Schwanz wir dich nicht unbedingt glücklich machen, aber bestimmt gut wärmen.

Es ist nicht alles feucht, was glänzt.

Feigheit verlängert das Leben nicht.

Handle mit dem Herzen, aber nicht mit der Stimme.


Misstraue der Macht der Gewohnheit. Nur wer Ballast abwirft, hat Elan für die Zukunft.

Nur wer Ballast abwirft, hat Elan für die Zukunft.


Um alleine glücklich zu werden, ist keine Hand warm genug.

Wenn ein Schwanz steif vor Kälte wird, ist irgendwas falsch gelaufen.

Wer wenig gerudert hat, hat schwache Hände.

Willst Du jemandes Freund sein – bring Ihm das Fischen bei!

Sprichworte von den Jungferninseln

Affen wissen, wie man auf Bäume klettert.

Alle Fische beißen, aber der Hai bekommt die Schuld.

Bereit ist ein guter Mann, aber Fähig ist ein besserer.

Der Eimer geht jeden Tag in den Brunnen hinunter, eines Tages wird es nicht wieder heraufkommen.

Du kannst deine Tür vor einem Dieb zusperren, aber nicht von einem verdammten Lügner.

Egal wie schnell das Mondlicht läuft, das Tageslicht holt es ein.

Eine Krabbe vergisst niemals ihr Loch.

Ein leerer Sack kann nicht aufstehen; ein voller Sack kann sich nicht beugen.

Hebe nie auf, was du nicht niederlegt hast.

„Komm zu mir“ und „komm lebe mit mir“ sind zwei verschiedene Dinge.

Was du in der Dunkelheit tust, kommt ans Licht.

Wenn du denkst, dein Bündel mit schmutzigen Kleidern ist zu schwer, versuche das deines Nachbarn aufzuheben.


Sprichworte aus Kanada

Alles kommt zu denen, die warten können.


Der Mann ist ein wilder Fluß, die Frau ein stiller See.


Der Teufel legt ein Kissen für einen betrunkenen Mann hin, damit er darauf fällt.


Du kannst kein Stinktier mit Mäusen fangen.


Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, aber seine Frucht sehr süß ist.


Gehe eine Meile in meinen Mokassins, um zu erfahren, wo sie drücken.


Nicht in jedem hohlen Zaunpfahl lässt sich ein gestreiftes Eichhörnchen finden.


Rufe nicht zum Essen, ehe du dein Messer im Braten hast.

Schrei nicht „Abendessen“, bis dein Messer im Brotlaib ist.


Wenn du über die Sonne redest, wirst du ihr Strahlen sehen.


Willst du etwas gut gemacht haben, so tue es selber.


Unter Pflicht verstehen wir meistens das, was andere tun sollen.


Zähle deine Küken nicht, bevor die Eier ausgebrütet sind.


Zahlen lügen nicht, aber Lügner können zählen.

Sprichworte aus Martinique

Brüste sind nie zu schwer für den Brustkorb.
(Das bedeutet, je nach Situation und Gegebenheiten wird man die Kraft und Ausdauer haben, sein Schicksal zu tragen.)

Das Schaf trinkt, aber die Ziege wird betrunken.

Der gute Hund bekommt nie einen guten Knochen.

Der Schlag hat die Nase getroffen, aber es sind die Augen, die weinen.

Diebe sehen es nicht gerne, wenn ihre Gefährten die Taschen tragen.

Du springst hoch, aber du kommst immer wieder herunter.

Ein Hund mag keine Bananen, aber er kann es nicht ertragen, zu denken, dass Hühner sie fressen.

Hühner können nicht gut von ihrer eigenen Suppe sprechen.

Nicht jeder, der Sporen trägt, ist ein Jockey.

Wenn du fett geboren bist, wirst nicht dünn sterben.

Wenn du jemanden stößt, macht es die Bitte um Verzeihung nicht richtig.

Wenn ein Ochse die Größe seines Arsches nicht kennt, frisst er keinen Aprikosenstein.

Wo es Knochen gibt, gibt es Hunde.

Sprichworte von den Niederländischen Antillen

Die Niederländischen Antillen waren ein niederländisches Überseegebiet in der Karibik, das zur Inselgruppe der Kleinen Antillen gehörte. Bis zu ihrer Auflösung am 10. Oktober 2010 bildeten sie ein Land innerhalb des Königreiches der Niederlande. Nach der Neuordnung sind die Inseln Curaçao und St. Maarten autonome Länder innerhalb des Königreichs der Niederlande. Die Inseln Bonaire, Saba und St. Eustatius sind besondere Gemeinden der Niederlande, gehören jedoch keiner Provinz an.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Niederl%C3%A4ndische_Antillen

Der Regenbogen wäre noch schöner, wenn die Show nicht kostenlos wäre.

Du isst ein Ei, aber du verstehst nicht, wie schmerzhaft es war für das Huhn war.

Du kannst nicht fliegen mit Flügeln, die aus Butter gemacht sind.

Eine Katze lehrt ihren Jungen alle Tricks, ausgenommen, wie man rückwärts springt.

Gib dem Kind einen Namen, erst nachdem es geboren ist.


Sprichworte aus Panama

Der belaubteste Baum hat nicht immer die saftigsten Früchte.

Der weise Mann bestätigt wenig und zweifelt viel an.

Die Hälfte einer Orange schmeckt genauso süß wie ein ganzes.

Ein Sprichwort in der Rede ist wie Salz in der Nahrung.

Nur Narren und Pferde arbeiten.


Ob der Krug auf den Stein schlägt oder der Stein auf den Krug, der Krug leidet.


Obwohl er Klugheit besitzt, verachtet ein alter Mann keinen Rat.

Sprich jedes Mal, wenn du musst, sei still, immer wenn du kannst.

Unter den Schwachen, ist der stärkste derjenige, der seine Schwäche nicht vergisst.

Wenn die Augen nichts sehen, fühlt das Herz nichts.

Wenn du keine Enttäuschungen willst, darfst du dich keinen Illusionen hingeben.

Wenn es keinen schlechten Geschmack gäbe, würden die Waren nicht verkauft werden.

Sprichworte aus Paraguay

Dankbarkeit ist eine der wenigen Tugenden, und der Mangel an Dankbarkeit ist das schlimmste Laster.

Egal wo wir hingehen, unser Leben ist das gleiche.

Ein Beil im Mund ist schädlicher als ein Beil in der Hand.

Tritt nicht auf den Schwanz des Tigers.

Sprichworte aus Peru

Alten Leuten behagt es zu Hause.

Auf dem Gebiet der Liebe verachtet der Sohn den Vater; auf dem des Geschäfts verachtet der Vater den Sohn.

Im Leben verachtet der Sohn den Vater, im Geschäft der Vater vom Sohn.

Aus dem Baum der stillen Hände kommt die Frucht der Ruhe.

Bevorzuge erst dein eigenes, erst dann das anderer.

Das Kind weint, wenn es gut ist und der alte Mann wegen seiner Krankheit.

Den Vogel, der brütet, sollst du nicht töten.
Töte niemals einen brütenden Vogel.

Der älteste Baum hat gelehrt, dass wir alle gleich sind.

Der beste Weg aufzuwachen, ist, es ohne Sorge zu tun.


Der dauernde Tropfen poliert den Stein.

Der Himmel Cuscos ist wie seine Frauen: völlig unberechenbar!

Der Pechvogel stirbt sogar an einem Grießbrei.


Der schlafende Hummer wird vom Strom weggetragen.

Du fängst keine Forellen, ohne deine Füße nass zu machen.

Du gehst für Wolle aus, aber kommst geschoren zurück.

Ein guter Freund ist mehr wert als Geld in der Tasche.

Es ist besser zu verhindern, als zu heilen.

Gib mir nichts! Lege mir's in die Hand!

Gieße Wasser auf die Fische, damit sie nicht sterben!

Glück und Oliven sind gleich: Manchmal hat ein Mann einen Überfluss und manchmal auch keine.

Gold, wenn es geschlagen wird, glänzt.

Guter Umgang verbessert schlechte Sitten.

In der Liebe verachtet der Sohn den Vater, beim Handeln der Vater den Sohn.


Jedes Mal, wenn du jemandem verzeihst, schwächst du ihn und stärkst dich selbst.


Jugend ist ein Rausch ohne Wein, Alter ist Wein ohne Rausch.

Liebe sieht durch Brillen, die Kupfer aussehen lassen wie Gold, Armut wie Reichtum, und Tränen wie Perlen.

Lösche das Feuer aus, sonst brennt das Haus an.

Mit jedem Male, da du einem anderen verzeihst, schwächst du ihn und stärkst dich selber.


Neid auf einen Freund ist wie der Geschmack eines sauren Kürbis.

Nur kein Essen aufwärmen, keine einmal getrübte Freundschaft wieder zurechtrücken wollen.

Nur wer es trägt, weiß, wie viel das Kreuz wiegt.

Ohne die Liebe zur Erde werden wir im Himmel keinen Platz finden.

Ohne Liebe macht nichts einen Sinn.


Rechtsanwalt für die Reichen, Geißel für die Armen.

Stück für Stück geht man weit.

Vater ein Krämer, Sohn ein Herr, Enkel ein Bettler.

Vom Baum der Stille gibt es die Frucht der Ruhe.

Wenn das Huhn heiter und fröhlich ist, fängt ihm der Habicht das Küken weg.

Wenn der Weg die Straße) lang ist, fühlen sich sogar Pantoffeln eng (fest) an.

Wenn du`s nicht bessern kannst, lass es, wie es ist.

Wenn ich höre, habe ich den Vorteil, wenn ich spreche, haben ihn andere.

Wenn ich schon sündige, dann aber richtig und ohne schlechtes Gewissen.

Wenn man bergab geht, gehen sogar die Steine mit.


Wenn wir größer sind, als unsere Schritte, verlieren wir unsere Harmonie.


Wer dem Glück nachläuft, holt es selten ein.


Zwischen Verwandten pflegt Streit zu sein.

Sprichworte aus Puerto Rico

Das Brechen des Beins ist eine schlechte Gewohnheit.


Den Teufel anzurufen, ist nicht das gleiche, wie ihn kommen zu sehen.

Der Affe kennt den Baum, auf den er klettert.

Die größte Tat Gottes war, dass ein Tag dem anderen folgt.

Die Nacht bildet eine Deckung für Sünder.

Fürchte keinen Fleck, der mit Wasser verschwindet.


Ich tue alles, außer die Verantwortung zu tragen für die Bewachung eines Hauses, das zwei Türen hat.

Immer eine Brautjungfer, nie eine Braut.

Man kann keinen Hund töten, um den Schwanz einer Katze zu retten.

Mit einem guten Anfang ist die halbe Arbeit getan.

Obwohl sich der Affe Seide anziehen könnte, ist er immer noch ein Affe.

Seide wird am besten mit alten Scheren geschnitten.

Stille wurde nie aufgeschrieben.

Überstürzung ist nicht unbedingt die Tochter von Torheit und Verzögerung ist nicht unbedingt die Tochter von Feigheit.

Was in einem Jahr nicht geschehen konnte, könnte in einem Augenblick geschehen.

Wenn du über die Sonne redest, siehst du ihre Strahlen.

Wem Ideen fehlen, macht die von anderen zu seinen eigenen.

Wer Diener hat, hat unvermeidlich Feinde.

Wer sich entschuldigt, klagt sich an.

Sprichworte aus Trinidad und Tobago
Flagge von Trinidad und Tobago
Wappen von Trinidad und Tobago
Flagge von Trinidad und Tobago
Wappen von Trinidad und Tobago
Trinidad und Tobago ist ein Inselstaat in der Karibik vor Südamerika. Es sind die südlichsten Inseln der Kleinen Antillen vor der Küste Venezuelas und liegen südlich der Hurrikan-Zone. Trinidad und Tobago ist 5128 km² groß und hat über 1,328 Mill. Einwohner (2011). Christoph Kolumbus gab Trinidad auf seiner dritten Reise 1498 ihren Namen. Er benannte die Insel nach der christlichen Dreifaltigkeit. Der Name von Tobago ist wahrscheinlichsten eine Herleitung vom spanischen Wort für Tabak, tabaco. Die Inseln sind nicht vulkanischen Ursprungs, sondern liegen auf dem südamerikanischen Festlandssockel, sondern waren früher Teile des Festlands. Beide Inseln sind durch stark bewaldete Gebirge gekennzeichnet.
Die Erstbesiedelung Trinidads durch Jäger und Sammler fand als erste Insel der Karibik vor mindestens 7000 Jahren statt. Um 250 v. Chr. kamen die Saladoiden als erste keramische Kultur, deren Handelsnetz die gesamten Antillen bis Hispaniola und das nördliche Südamerika einschloss. Vom 7. bis 9. Jahrhundert n. Chr. wurden sie von arawakisch sprechende Volksstämme wie Nepoya und Suppoyo verdrängt. Ab 1200 tauchten Insel-Kariben und Galibi auf. Christoph Kolumbus erreichte die Insel Trinidad am 31. Juli 1498. Wegen ihrer drei markanten Bergspitzen benannte er sie nach der Dreifaltigkeit. 1592 ließen sich spanische Siedler auf der Insel nieder. Hauptwirtschaftszweige waren der Anbau von Kakao und Tabak. 1797 übernahmen die Briten die Kontrolle über Trinidad. Die ursprünglich indianische Bevölkerung (Arawak) ist seit dem Ende des 18. Jahrhunderts ausgestorben. Sie wurden auf den Plantagen durch afrikanische Sklaven ersetzt. Nach Abschaffung der Sklaverei 1834 kamen anstelle der Sklaven Kontraktarbeiter, vor allem aus Britisch-Indien, deren Arbeits- und Lebensbedingungen sich kaum von denen der Sklaverei unterschieden. 1958 wurde Trinidad und Tobago unabhängig von Großbritannien als Teil der Westindischen Föderation, deren Hauptstadt Port of Spain war. Die Föderation zerbrach aber schon 1962; am 31. August wurde Trinidad und Tobago endgültig unabhängig, erst als Monarchie unter Elisabeth II., seit 1976 ist es eine Republik im Rahmen des Commonwealth of Nations. 34,2 % der Bevölkerung sind Nachkommen der aus Afrika verschleppten Sklaven, circa 35,4 % stammen vom indischen Subkontinent und ungefähr 22,8 % sehen sich als „gemischte“ Ethnizität oder andere (2011).
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Trinidad_und_Tobago

Wahlspruch von Trinidad und Tobago: „Gemeinsam streben wir, gemeinsam erblühen wir.

Affen wissen, wie man auf Bäume klettert.

Alle Menschen bieten Worte des Trostes für die Bedürftigen, aber nie eine konkrete Hilfe.

Bade anderer Leute Kinder, aber wasch sie nicht sich hinter ihren Ohren.

Büsche haben Ohren.
(Wenn man etwas geheim halten will, erfährt es doch irgendjemand und erzählt es weiter. Einer erzählt es dem Nächsten und bald weiß es jeder. Mit ähnlichen Sprichwörtern wird in vielen Ländern vor Mitwissern oder Verrätern gewarnt. Ähnliche Sprichwörter in Deutschland: Auch die Wände haben Ohren. und Büsche haben Ohren und Felder Augen.)

Das Engagieren in langwierigen Gesprächen ist, was gewöhnlich Feindschaft verursacht.

Das Rennen ist nicht für die Schnellen, langsamere und stetige gewinnen.

Der Mond läuft, bis das Tageslicht ihn einholt.
(Das Sprichwort ist auch in anderen Ländern Südamerikas bekannt. Es bedeutet, man kann seine schlechten Taten nicht für immer verheimlichen kann. Eines Tages kommen sie ans Licht und man wird gefangen.)

Die jungen und unerfahrenen verstehe keine wahren Schwierigkeiten oder Härten.

Die Sache, die dich glücklich macht, kann dir auch schaden.

Die Trommel macht großes Aufheben, weil sie leer ist.
(Vergleichbare deutsche Sprichwörter: Leere Töpfe machen den größten Lärm. und Leere Wagen klappern am meisten.)

Gespräche sind die Nahrung der Ohren.

Gesunden Menschenverstand macht vor Büchern Sinn.

Hinter dem Rücken ist es „Hund“ vor dem Gesicht ist es „Herr Hund“.

In einer Bemühung, ein Problem zu lösen sei vorsichtig vor der Schaffung von weiteren Problemen.

Ins Wasser hacken hinterlässt keine Markierung.

Jeder findet seinen Platz im Leben.

Jeder hat seinen Freund.

Manche Dinge könnten möglicherweise über deine Kräfte hinausgehen.

Menschen erkennen ihre eigenen Fehler nicht.

Menschen mit bestimmten Unfähigkeiten sind nicht frei zu handeln.

Nach Freude ist Sorge.

Neue Besen fegen sauber, aber alte Besen kennen alle Ecken.
(Sprichwort auch in Deutschland.)

Nicht alle nützlichen Kenntnisse kommen aus Büchern oder vom einfachen Lernen.

Nur die Schuhe wissen es, wenn die Strümpfe Löcher haben.

Schöne Worte können ein Pferd auf Kredit kaufen.

Trag deine eigenen Lasten.