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Sprichworte aus Dänemark


Flagge Dänemark
Die Dänische Flagge, in Dänemark auch Danebrog oder Dannebrog genannt (von altdänisch brog "Tuch" = dänisches Tuch), sie ist rot mit einem weißen skandinavischen Kreuz. Einer Sage nach entstand sie am 15.6.1219 in der Schlacht von Lyndanise des Dänenkönigs Waldemar II. gegen die heidnischen Esten. Eine rote Flagge fiel vom Himmel und vernichtete die Esten. Die erste nachweisliche Verwendung stammt aus dem 14. Jahrhundert unter König Waldemar IV. Seit 1854 ist der Danebrog die offizielle Staatsflagge Dänemarks.

Das Königreich Dänemark liegt in Skandinavien und hat eine Fläche von 43.094 km², davon ein drittel auf 1419 Inseln über 100 m² Fläche mit 7314 km Küste (plus Grönland 2,2 Mio. km² und Färöer 1396 km²). Dänemark gehört seit 1973 zur EU, die autonomen Gebiete Grönland und die Färöer aber nicht.
Einwohner 5.475.791 und Grönland 56.584 und Färöer 48.354 (2011)

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dänemark

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Über 200 Dänische Sprichwörter
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über 200 weiter Sprichwörter
von A bis E hier auf der 1. Seite

Fast tötet niemanden.


Faulheit gibt dir nichts als Läuse und lange Nägel.

Folge dem Brauch oder geh außer Landes.

Freude ist wie das Wechselfieber; ein guter Tag zwischen zwei schlechten.

Für den Armen ist Spott schlimmer als eine Verletzung.

Für ein gutes Abendessen und eine sanftmütige Frau, lohnt es sich zu warten.


Für faule Schweine ist die Erde immer hart gefroren.

Geflickte Liebe wird nie mehr ganz.

Geld spricht mehr als zwölf Gerichtsleute.


Geschenke sollten überreicht, nicht geschleudert werden.


Gib heute, damit du morgen geben kannst.

Glück kann einen Mann über den Bach tragen, wenn er springen will.

Glück und Unglück sind wie Eimer in einem Brunnen, der eine geht herauf, der andere herab.

Gold ist Gold, auch wenn es in des Schurken Beutel steckt.


Gott gibt allen genug und hat darum nicht weniger.

Gott segnet die Hand, die arbeitet.

Gott verhüte, dass du früher blau wirst, als man dich begräbt.

Gott weiß, wer der frömmste Pilger ist.

Graue Haare sind Blüten des Todes.


Groll reibt die anderen wund, aber verwundet sich selbst.

Große Worte gehen selten mit guten Taten.

Gute Luft macht den Doktor arm.

Gute Pflege, nicht ein schöner Stall macht ein gutes Pferd.


Guter Rat ist nicht besser als schlechter, wenn er nicht zur rechten Zeit beherzigt wird.

Guter Rat nach dem Schaden ist wie Medizin nach dem Tode.

Gut Gewissen hat den Spielmann im Busen.
Habe ich mir das Bein gebrochen, so ist es kein Trost, dass ein anderer sich den Hals brach.

Halb verrichtete Arbeit sollte man weder loben noch tadeln.

Halte deinen Mund, und du behältst deinen Freund.


Handel so im Tal, dass du die, die auf dem Hügel stehen, nicht fürchten musst.

Häng den jungen Dieb, und der alte wird nicht stehlen.

Hass und Reichtum kann man leichter verbergen als Liebe und Armut.

Hat dein Feind nur die Größe einer Ameise, so rechne ihn dennoch unter die Elefanten!
Mag auch der Feind nur wie eine Ameise sein, doch betrachte ihn wie einen Elefanten.

Hoffnung ist des armen Mannes Einkommen.

Hundert Wagen voll von Leid zahlen keine Handvoll Schulden.

„Ich geh selbst“ und „Ich werde mich darum kümmern“, sind zwei gute Diener auf einem Bauernhof.

Im Hause sollte die Frau das linke und du selbst das rechte Auge sein.

Im Lande des Versprechens kann man des Hungers sterben.

Immer zu sparen, heißt immer in Armut leben.


Im ruhigen Wasser sind die größten Fische.


Im Voraus verzehrtes Brot macht faule Arbeiter und schlechte Zahler.


In Kriegszeiten bindet man am besten sein Pferd an eine fremde Krippe.

Iss den Fisch, solange er frisch ist; verheirate die Tochter, solange sie jung ist.
(In früheren Zeiten wurden die Ehen der Kinder noch von den Eltern arrangiert. Wenn die nicht rechtzeitig nach einer guten Partie Ausschau hielten, wurden die Töchter zu alt und keiner wollte sie mehr haben. Sie mussten dann mit den Männern vorlieb nehmen, die sonst keine abbekommen hatten, möglicherweise mit sozialem Abstieg verbunden.)


Ist das Kind ertrunken, so ist es zu spät, den Brunnen zu bedecken.


Ist die Freude in der Stube, ist die Sorge im Flur.


Je adliger das Blut, desto geringer der Stolz.

Je besser der Boden, desto schlechter die Straße, je besser das Land, desto schlechter die Leute.

Jeder kleine Fisch erwartet, ein Walfisch zu werden.

Jeder möchte einen Narren finden, aber keiner ihn ernähren.

Je größer die Furcht, desto näher die Gefahr.


Junger Müßiggänger - alter Dieb.

Käme es auf den Bart an, so könnte die Ziege predigen.

Kaum und fast ziehen keinen Mann vorn Pferde.

Keiner ist schlimm, bevor er freit, und gut, bevor er tot ist.


Keiner weiß so viel wie wir alle zusammen.

Kinder des Hufschmiedes haben keine Angst vor Funken.

Kinder sind bestimmte Sorge, aber unsichere Freude.

Kleine Leute können große Herzen haben.

Kleine Töpfe kochen bald über.


Kunst findet überall Nahrung.


Lass den am Ruder, der das Rudern gelernt hat.


Lass niemanden sehen, was in deinem Herzen und in deinem Geldbeutel ist.


Lasst die Narren niemals unvollendete Arbeit sehen.


Leere Töpfe machen den größten Lärm.
(Narren und Dummköpfe machen den meisten Lärm ohne etwas zu bewirken. Gleiche Bedeutung wie die deutschen Sprichworte: Leere Töpfe machen den größten Lärm. und Leere Wagen klappern am meisten.)

Lege die Hand schnell an deinen Hut und langsam an deinen Geldbeutel.


Lobe das Kind, und die Mutter wird dich lieben.

Lob macht den guten Mann besser und den schlechten schlechter.


Macht kommt vor Talent.


Man braucht gute Finger, um einen alten Hass bei den Wurzeln herauszuziehen.

Man geht vor Gericht mit einem Prozess und kehrt zurück mit zweien.


Mangel an Selbstvertrauen ist das Gift der Ehrlichkeit.

Mangel an Selbstvertrauen ist das Gift der Freundschaft.


Man kann einen zwingen, die Augen zu schließen, aber nicht zu schlafen.


Man kann in andere nicht weiter sehen als in ihre Zähne.

Man kann keine Kerzen ausblasen, wenn man gleichzeitig Mehl im Mund hat.

Man kann nicht gleichzeitig pusten und Mehl im Mund haben.

Man lernt mehr mit seinen Ohren als mit seinen Augen.


Man muss alles probieren, sprach das Mädchen, als sie heiratete.


Man muss lange hinter einer Wildgans herlaufen, bis man eine Pfauenfeder findet.


Man soll Mittag machen, wenn man will, der Abend kommt von selbst.

Man sollte das Herz auf dem rechten Fleck haben, nicht im Halse und nicht in den Hosen.

Man sollte kein Feuer anzünden, wenn man nicht kochen will.

Man wird lieber von Wölfen gebissen als von Schafen.

Meinung führt die Welt an der Nase herum.

Mit anderen sollte man wenig sprechen, aber viel mit sich selbst.


Mit ihren Vorfahren prahlen am meisten diejenigen, die ihrer am wenigsten würdig sind.


Nach dem angenehmen Kratzen kommt das unangenehme Brennen.

Nach Gott ist es am besten, sich auf sich selbst zu verlassen.


Natur hält eine Rede, aber Schweigen lehrt Verständnis.

Nicht alle, die schnarchen, schlafen auch.

Niemand hinkt, weil ein anderer verletzt ist.

Niemand ist freier als die Fliege, die sich sogar auf die Nase des Königs setzt.


Niemand ist schlimm, bevor er heiratet, und gut, bevor er tot ist.

Niemand ist so lang, dass er sich nicht strecken, niemand so kurz, dass er sich nicht beugen muss.

Nun will ich heiraten, sagte das Mädchen, denn nun habe ich genug von der Liebe.


Nur wenn das Böse draußen steht, kann das Gute ins Haus kommen.


Oft fühlt sich schwer auf dem Rücken an, was das Gewissen leicht trägt.

Oft kommt ein Gast ins Haus, der sich zum Herrn macht.

Oft kräht der Hahn, ohne einen Sieg erfochten zu haben.


Oft sollten neun Geheimnisse zurückbehalten und das zehnte nicht verraten werden.

Oft sucht man nach dem, was man nicht haben will.

Pflege und nicht feine Ställe, machen ein gutes Pferd.

Putz deine Zähne nicht, bevor du deinen Mund geöffnet hast.

Rat nach dem Schaden ist wie Medizin nach dem Tod.

Reiche deiner Frau das kurze Messer und behalte das lange für dich selbst.
(Ähnliches Sprichwort auch in Deutschland: Der Mann soll seiner Frau das kurze Messer geben, das längere soll er selbst behalten.)


Reichtum bringt Sorgen, Armut ist Sicherheit.


Reichtum wird oft getadelt, aber nie zurückgewiesen.


Reue ist eine Pille, die man ungern schluckt.


Ruf nicht den Teufel an, er wird schnell genug ungebeten kommen.

Sage nichts deinem Freund, was dein Feind nicht wissen darf.

Schaden erleiden macht wissend, aber selten reich.

Scheren machen ein Kind blind, ein Messer macht es einäugig.

Schließ die Tür so, dass du sie wieder öffnen kannst.

Schuld ist des faulen Mannes Lohn.

Schweigen ist ein wertvoller Schmuck, den eine Frau nur selten trägt.

Segel nicht weiter raus, als du zurückrudern kannst.


Selbst Krümel sind Brot.


Spatzen sollten nicht mit Kranichen tanzen: Ihre Beine sind zu kurz.


Suche Rat bei Gleichen, Hilfe bei Überlegenen.

Trau keiner Evastochter!


Trunkene Abendfreude hat fastende Morgensorge.

Überquere den Fluss nicht, um Wasser zu holen.

(Man sollte nicht unnötig Probleme suchen oder lösen wollen, wenn man sein Ziel auch einfach und ohne Mühe erreichen kann. Warum sollte man auch Wasser vom anderen Ufer holen wollen, wenn es auf dieser Seite einfacher geht?)

Unglück bekommt leicht ein Brüderchen oder Schwesterchen.


Verdacht ist das Gift der Freundschaft.
(Deutsches Sprichwort mit der gleichen Bedeutung: Argwohn ist der Freundschaft Gift.)

Verleumder haben den Teufel in ihren Zungen, aber die Zuhörer haben ihn in ihren Ohren.


Verleumdung stirbt an der Tür einer guten Frau.


Vertrauen hilft vielen herauf wie auch hinab.


Vertraue weder einem stillen Gewässer noch einem stillen Mann.


Vertraue weder störrischen Pferden noch Männern von Rang, wenn diese den Kopf schütteln.


Viele bauen ein Haus, die es als Erste verlassen werden.


Viele haben gute Karten in ihren Händen, wenn sie nur wüssten, wie sie ausspielen.

Viele zünden ein Feuer an, an dem sich andere erwärmen.

Vom Lobe, wie von einem Schatten, wird ein Mann weder größer noch kleiner.


Von fremden Ländern fremde Laster.

(Deutsches Sprichwort mit ähnlicher Bedeutung: Aus fremden Landen kommen üble Sitten.)


Vorsicht ist eine Bürgermeistertugend.
Während die großen Glocken läuten, hört niemand die kleinen.

Wahrheit ist immer obdachlos.


Was in den Schnee fällt, kommt im Tauwetter ans Licht.

Was nach außen verloren ist, mag nach innen gewonnen sein.

Was von vielen begehrt wird, wird von wenigen besessen.

Wen du auf deine Schultern setzt, der wird oft versuchen, dir auf den Kopf zu steigen.

Wenige haben Glück, alle den Tod.

Wenn der Bart das Wichtigste wäre, könnten die Ziegen predigen.

Wenn der Herr kurzsichtig ist, ist der Herr gar blind.
(Ähnliches deutsches Sprichwort: Der Herr sieht mit einem Auge mehr als der Knecht mit vieren.)

Wenn der Vogel wüsste, wie arm er ist, würde er nicht so süß singen.

Wenn die Autorität keine Ohren zum Hören hat, hat sie keinen Kopf zum Regieren.

Wenn die Frau betrunken ist, wird ihr Fleckchen hungrig.


Wenn die Freude in der Stube ist, lauert die Sorge im Flur.


Wenn die Hunde hinken, die Weiber weinen und die Krämer schwören, so hat das nicht viel zu bedeuten.

Wenn du deinen Besitz deinen Kindern hinterlässt, lass deinen guten Namen der Hauptbestandteil sein.

Wenn du den Narren lobst, werden ihm Eselsohren wachsen.

Wenn du die Wunde nicht heilen kannst, reiß sie nicht auf.

Wenn du durch alle Wasser waten willst, wirst du am Ende ertrinken.

Wenn du in die volle Wanne steigst, läuft sie über.


Wenn ein böser Mann wie der Teufel ist, dann ist eine böse Frau die ganze Hölle.


Wenn ein Narr dich festhält, schneide ein Stück (von deinem Rock) und lass ihn gehen.


„Wenn es ‚fast‛ nicht gäbe“ sagte die Frau, „hätte ich einen Hasen geschossen“.

Wenn es im März donnert, bedeutet es ein gutes Jahr.

Wenn etwas blühen will, setzt der Teufel einen Wurm hinein.

Wenn Freude im Saal herrscht, ist Kummer in der Vorhalle.


Wenn jeder das Seine kriegt, kriegt der Teufel nichts.

Wenn Katze und Maus sich einigen, hat der Bauer keine Chance.

Wenn Lügen Latein wären, gäbe es viele Gelehrte.

Wenn Raum im Herzen ist, ist auch Raum im Hause.
(auch Chinesisches Sprichwort)

Wenn Wahrheit und Falschheit sich begegnen, leidet die Falschheit Schaden.

Wer alle Löcher zustopfen möchte, schließt die guten sowohl wie die schädlichen.

Wer aller Leute Brühe kostet, verbrennt sich den Mund.

Wer alles sagt, was er weiß, kennt sich nicht selbst.


Wer als Pfennig geprägt wurde, wird niemals ein Schilling.

Wer anderer Leute Kleider anzieht, wird bald nackt sein.

Wer auf die Schuhe eines Verstorbenen wartet, wird wohl barfuß gehen müssen.

(Ähnliche Sprichwörter auch in Schottland und England.)

Wer beim Adler keine Hilfe findet, darf sie nicht bei der Eule suchen.

Wer das Kind bei der Hand fasst, greift der Mutter ans Herz.

Wer den Lahmen rügt, muss gerade gehen.


Wer die Wahrheit sagt, findet verschlossene Türen.


Wer eine Leiter erklimmen will, muss mit der niedrigsten Sprosse anfangen.

Wer eine Witwe ins Bett kriegt, kriegt den toten Mann ins Haus.

Wer flieht, beweist seine Schuld.


Wer Geld aussät, wird Armut ernten.


Wer im Sommer nicht schwitzen will, muss lernen, im Winter zu frieren.


Wer in fremden Töpfen rührt, dem läuft die eigene Brühe davon.


Wer isst, wenn er fasten sollte, wird fasten, wenn er essen sollte.

Wer jedem dient, bekommt von keinem Lohn.

Wer kükenklug ist, wird nicht huhnalt.

Wer mich beschenkt, lehrt mich zu schenken.

Wer mit Katzen auf Jagd geht, wird Mäuse fangen.


Wer mit seinen Vorgesetzten Kirschen isst, dem spuckt man die Kerne direkt ins Gesicht.

Wer nach jedermanns Rat baut, bekommt ein krummes Haus.

Wer nicht für seine eigenen Tiere sorgt, wird zum Schluss den Dung von Tieren anderer wegtragen.

Wer nicht merkt, wie hart sein Bett ist, schläft am besten.

Wer ohne Hilfe aufstehen kann, sitzt gut.

Wer reisen möchte, sollte seinen Mund schließen und seine Börse öffnen.

Wer seine Augen nicht öffnet, wenn er einkauft, muss seinen Beutel öffnen, wenn er zahlt.

Wer seine Frau schlägt, schlägt seine linke Hand mit der rechten.


Wer sich dem Klee zugesellt, wird von den Schweinen gefressen.


Wer sich einschränken möchte, sollte mit dem Mund beginnen.


Wer sich fürchtet zu fragen, schämt sich zu lernen.


Wer sich nicht zu fragen traut, schämt sich etwas dazuzulernen.

Wer sich selbst betrügt, ist am betrogensten.

Wer sich von Hoffnung ernährt, läuft Gefahr, Hungers zu sterben.


Wer sich zum Narren machen möchte, wird viele finden, die ihm dabei helfen.


Wer wird einem Lamme geben, das nichts verlangt.

Wer zu betteln versteht, kann sein Geld zu Hause lassen.

Wie hoch ein Vogel auch fliegen mag, seine Nahrung sucht er auf der Erde.


Wirf nicht kleine Steine nach deinem Herrn, denn er wird große nach dir werfen.

Wo das Glück einkehrt, da klopft auch der Neid an.


Wo das Pferd hintritt, da möchte auch der Hummer kriechen.


Wo ein Aas, ist der Vögel kein Zahl noch Maß.

(ähnlich: Matthäus 24, 28, in Deutschland, den Niederlanden und Schweden)


Wo ein Mann keinen Namen hat, ist er unbekannt.


Wo es kein Gesetz gibt, sollte die Ehre es ergänzen.


Wo es Liebe regnet, wünscht sich keiner einen Schirm.


Wo etwas Gutes blüht, darunter setzt der Teufel einen Wurm.


Wollten wir alle große Herren sein, wer sollte da die großen Säcke tragen?


Wo man für Geschenke zahlt, steht die Freundschaft auf tönernen Füßen.

Worte hacken und stechen nicht und verwunden doch das Herz.

Zänkische Priester, Jungfrauen ohne Scham und Blumen im März nehmen ein elendes Ende.

Zerbrochenes Geschirr kennt man in allen Landen.

Zu Gott humpelt man, zum Teufel springt man.

Zwei Hähne in einem Haus, eine Katze und eine Maus, ein alter Mann und ein junges Weib leben selten ohne gekeif.

(Ähnliche Bedeutung wie das deutsche Sprichwort: Ein alter Mann und ein altes Weib gehören zusammen.)

Zweimal Nein ist besser als einmal gelogen.


Zwischen bösen Zungen und bösen Ohren gibt es nichts zu wählen.

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