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Deutsche Sprichworte
Über 10.000 deutsche Sprichwörter auf 26 Seiten
V
Venedig liegt im Wasser und Sempach im Kot.

Verachte keinen andern nicht, du weißt nicht, was noch dir geschieht.

Verachte keinen Feind, wie schlecht er immer scheint.

Verachtete Gefahr kommt vor dem Jahr.

Verachtung des Reichtums der höchste Reichtum.

Verachtung ist schlimmer als Hass.

Verachtung schlägt tiefe Wunden.

Veränder eh nicht deinen Stand, bis du Bessres hast zur Hand.

Verbessert durch Johann Ballhorn.

Verbirgt ein Narr sich hinter der Tür, er steckt die Ohren doch herfür.

Verborgener Schatz liegt sicher.

Verborgner Schatz ist der Welt nichts wert.

Verbotenes Wasser ist Malvasier.
(Malvasier ist ein nach dem ital. Namen Malvasia der griechischen Stadt Monemvassia benannter likörartig süßer u. schwerer Weißwein.)

Verbotene Wasser sind oft besser als Wein.

Verboten Obst ist süß.

Verbot macht Lust.

Verbotne Frucht schmeckt am besten.

Verbranntes Kind scheut das Feuer.

Verdacht ist der Freundschaft Gift.

Verdingt bringt nicht Eilwerk, aber Weilwerk.

Verdrossen hält alles für Possen.

Verdunkelte Tugend scheint heller.

Vereinte Macht bricht Burg und Strom.

Vereint sind auch die Schwachen mächtig.

Vergeben ist die beste Rache.


Vergeben ist nicht vergessen.


Vergebens besitzt, wer nicht genießt.

Vergessenheit hilft für das Leid.

Vergessen ist für Schaden gut.

Vergessen ist oft schwerer, als sich zu erinnern.

Vergessen und Vergeben macht freundlicher das Leben.


Vergesslichkeit und Faulheit sind Geschwisterkinder.

Vergiftete Kirschen bringen einen Herzog um.

Vergiss das Beste nicht.

Vergiss das Übel, so bist du genesen.

Vergleichen und Vertragen frommt mehr als Zank und Klagen.
Vergleichen und vertragen ist besser als zanken und schlagen.

Vergnügt sein geht über reich sein.


Verheißen bindet den Narren.

Verheißen geht nicht ohne Schaden ab.

Verheißen macht Schuld.

Verheißen macht Schuld und Halten macht ledig.

Verheiß ihm's und gib's einem andern.

Verkauft der Fürst das Amt, so hält der Amtmann offenen Markt.

Verkehrte Freundschaft ist Feindschaft.

Verkehrte Natur bleibt verkehrt, wenn man gleich ein Loch in sie predigte.

Verklappern ist das tägliche Brot bei Hofe.

Verlass deine Werkstatt nicht, so wird sie dich auch nicht verlassen.

Verletzen ist leicht, Heilen schwer.

Verletzte Eitelkeit hat hundert Krallen.

Verleumder halten`s Maul nicht, bis es ihnen mit Erde gestopft wird.

Verliebe dich oft, verlobe dich selten, heirate nie.

Verliebte haben meist volle Herzen und leere Beutel.

Verliebte Köchin versalzt die Speisen.

Verliebt - er spricht, sie lauscht. Verlobt - sie spricht, er lauscht. Verheiratet - beide sprechen, die Nachbarn lauschen.

Verliehen Weib, Roß, Laut und Wehr bekommst im vor'gen Stand nicht mehr.

Verliert man die Schuhe, so behält man doch die Füße.

Verlorene Ehr kehrt nimmermehr.

Verlorene Zeit kommt niemals wieder.

Verlust ist gut widers Lachen.

Vernünfteln bannt Vernunft.
(Vernünfteln = scheinbar mit Vernunft, scharfsinnig argumentieren und sich über etwas auslassen, aber den eigentlichen Sinn nicht erfassen.)

Verräter kommen von hinten.

Verrat ist angenehm, Verräter verhasst.

Verrats kann sich niemand erwehren.

Verrechnet ist nicht betrogen.

Verrochenen Dreck soll man nicht rütteln.

Versage niemand, was du selbst begehren dürftest.

Versagen ist der Weiber Sitte; doch wollen sie, dass man sie bitte.

Versatz verjährt nicht.

Verschiebe nicht auf morgen, was du heute kannst besorgen.

Verschlossener Mund und offene Augen haben niemand was geschadet.

Verschmitzt wie eine Fuhrmannspeitsche.

Verschoben ist nicht aufgehoben.

Verschweige, was du tun willst, so kommt dir niemand dazwischen.

Verschwendung ist ein Fass ohne Boden.

Verschwiegenheit bringt ihren Lohn.

Versehen ist auch verspielt.

Versehen ist bald geschehen.

Versehen ist kein Vergehen.

Versengte Katzen leben lange.

Versöhntem Feinde traue nicht.

Versöhnter Feindschaft und geflickter Freundschaft ist wenig zu trauen.

Versprechen füllt den Magen nicht.

Versprechen ist ehrlich, Halten beschwerlich.

Versprechen ist eins und Halten ein anderes.

Versprechen ist herrisch, halten bäurisch.

Versprechen macht Schulden.

Versprechen muss man nicht brechen.

Versprechen und halten ist zweierlei.

Versprechen und halten ziemt wohl Jungen und Alten.

Versprechen will ein Halten haben.

Verspricht sich doch wohl der Pastor auf der Kanzel.

Versprochene Beeren füllen die Körbe nicht.

Verstand ist das beste Kapital.

Verstand ist nicht immer daheim.

Verstand lässt sich nicht einprügeln.

Verstand muss man mitbringen, man kauft ihn nicht auf dem Markte.

Verstand und Nachgedanken kommt nicht vor den Jahren.

Verstand und Schönheit sind selten beisammen.

Versuch macht klug.

Versuch's und hang die Angel ein, was gilt's, es werden Fische dein.

Vertrag bricht allen Streit.

Vertragenen Hader soll man nicht wieder anregen.

Vertraue, doch nicht zu viel.

Vertrauen weckt Vertrauen.

Vertraulichkeit war in der Arche Noahs.

Vertun ist leichter als gewinnen.

Verwegenheit hilft oft aus Verlegenheit.

Verwegne Streiche soll man lassen und soll mit leeren Karten passen.

Verzagter Hund bellt am meisten.

Verzagter Mann kam mit Ehren nie vom Plan.

Verzagt hält übel Haus.

Verzagt Herz freit nimmer ein schönes Weib.

Verzehr nicht über Gewinnen, es wird dir sonst zerrinnen.

Verzeih dir nichts und andern viel.

Verzeihen ist die beste Rache.

Verzweifle nicht, mein frommer Christ.

Vieh und Menschen muss man nicht zusammenrechnen.

Viel oder Viele, der eine sagt so, der andere so. Alle meinen dasselbe, sagen es aber anders.
Was unter „Viel“ nicht gefunden wird, könnte auch unter „Viele“ stehen.


Viel Anschläge gehen zurück in einem Jahr.

Viel ausgeben und wenig einnehmen macht arm.

Viel Bäue scheue: Häuser soll man stützen, Gelder soll man nützen.

Viel Bergleute, viel Arschleder.

Viel besser kräht der Hahn, so er die Kehle feuchtet an.

Viel Brüder machen schmale Güter.

Viel Demütige fliehen scheinbar die Ehre, wünschen aber nichts mehr, als dass man sie damit jage.

Viele Bächlein machen auch einen Strom.

Viele Denkmäler werden aus den Steinen errichtet, die man den Toten zu Lebzeiten nachgeworfen hat.

Viele, die ihrer Zeit vorausgeeilt waren, mussten in unbequemen Unterkünften auf sie warten.

Viele Erben machen schmale Teile.

Viele fallen durch das Schwert, mehr noch vom Wein.

Viele Federn machen ein Bett.

Viele Hände heben leicht eine Last.

Viele Hunde sind des Hasen Tod.

Viele Köche verderben den Brei.


Viele Komplimente, wenig Herzlichkeit.

Viele können mehr denn einer.

Viele Köpfe gehen schwer unter einen Hut.

Viele Körnlein machen einen Haufen.

Viele kriegen um das Ei und lassen die Henne fliegen.

Viele Erben machen schmale Teile.

Viele Reiser machen einen Besen.

Vieler Hülfe, weniger Rat.

Viele Säcke sind des Esels Tod.
(Man soll den eigenen oder den Kräften anderer nicht zu viel zumuten, sonst verliert man durch die Überlastung alles)

Viele sind berufen, aber wenige auserwählt.

Viele spielen, einer gewinnt.

Viel essen macht nicht feist, viel studieren nicht fromm und weis.

Viel Essen, viel Krankheit.

Viele Stimmen machen einen Abt.

Viele Streiche fällen die Eiche.


Viele Teile, schmale Brocken.

Viele wissen viel, aber keiner hat ausgelernt.

Viele wissen viel, niemand alles.

Viele wollen eine Laus schinden und wissen noch nicht, wie viel Füße sie hat.

Viele wollen raten, aber nur wenige helfen.

Viele zur Hülfe, wenige zum Rat.

Viel Federn machen ein Bett.

Viel Feiertage machen schlechte Werkeltage.

Viel Fleiß und wenig Gewissen machen den Beutel voll.

Viel Freunde und wenig Nothelfer.

Viel Gaben muss der Ehestand haben.

Viel Gebet und wenig Werke.

Viel Geld, viel Freunde.

Viel Gerede und nichts dahinter.

Viel Gerichte machen viel essen.

Viel Gerichte, viel Krankheiten.

Viel Geschrei und wenig Wolle.

Viel Geschrei und wenig Wolle, sagte der Teufel und zog seiner Großmutter die Haare eins nach dem andern aus dem H–.

Viel Geschrei und wenig Wolle, sprach der Teufel, da schor er ein Schwein.

Viel Gesetz, viel Übertretung.

Viel Gründlinge machen den Salm wohlfeil.

Viel Hände heben leicht eine Last.

Viel Hände im Haar raufen hart.

Viel Hände machen bald ein Ende.

Viel Hände machen bald Feierabend.

Viel Hände machen kurze Arbeit, aber der Teufel fährt in die Schüssel.

Viel Hände machen leichte Bürde.

Viel Hände zerreißen die Wände.

Viel Handwerke, Betteln das Beste.

Viel Handwerke verderben den Meister.

Viel Hausrat, viel Unrat.

Viel Heller
*11 machen auch Geld.

Viel Herren, übel regiert.

Viel Hirten, übel gehütet.

Viel Hopfen, viel Rocken.

Viel Käufer machen die Ware teuer.

Viel Kinder, viel Vaterunser; viel Vaterunser, viel Segen.

Viel Kirschen fallen ab, ehe sie reif werden.

Viel kleine Regen machen einen Platzregen.

Viel Komplimente, wenig Herzlichkeit.

Viel Körnlein machen einen Haufen.

Viel Lärmens um nichts.

Viel Lärm und nichts dahinter.

Viel Lesmeister, aber wenig Lebmeister.
(Lebmeister ist ein Mensch, der den Glauben in vollkommenster Weise lebt und ausübt. Seine höchste Bestimmung ist die Funktion eines geistlichen Seelsorgers. Der Lesemeister redet im Unterschied dazu nur und diskutiert mit anderen darüber. Der Lebmeister sieht seine Verpflichtung in der Seelsorge als gesellschaftliche Funktion vor der gelehrten Tätigkeit in Wissenschaft und Lehre eines Lesmeisters (lat. lector) an Universitäten oder Klosterschulen. Artikel bei Wikipedia dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Lesemeister)

Viel Meinung bricht Einigung.

Viel Predigen macht Kopfweh.

Viel Prediger sind, die selbst nicht hören.

Viel Rat ist Unrat.

Viel Rauch, wenig Feuer.

Viel Reden macht den Bauch nicht voll.

Viel Reisen und langes Ausbleiben macht nicht immer klug.

Viel Reiser machen einen Besen.

Viel Rühmens und nichts dahinter.

Viel Runzeln, wenig Jahre.

Viel rutschen macht dünne Hosen.

Viel Schein, wenig Sein.

Viel Schnee, viel Heu, aber wenig Korn und Hafer.

Viel Schüsse gehen nicht fehl, es trifft doch wohl einer darunter.

Viel Schützen - nur einer wird König.

Viel Schwäger und Brüder machen schmale Güter.

Viel Schwäger, viel Spieße!

Viel Schweine machen den Trunk dünn.

Viel sprechen ohne Sinn bringt wenig Gewinn.

Viel Spreu, wenig Korn.
Viel Stroh, wenig Korn.

Viel Streiche fällen die Eiche.

Viel und gut reden ist selten beisammen.

Viel und gut ist nicht beisammen.

Viel und wohl reden, will nicht wohl queden.
(queden = althochdeutsch queddan: sprechen, sagen. Das bedeutet, wer viel redet, spricht deshalb nicht unbedingt gut.)

Viel versprechen, wenig halten, lässt die Freundschaft bald erkalten.

Viel Verstand hat wenig Glück.

Viel vertun und wenig erwerben ist der Weg zum Verderben.

Viel Vögel sind, die hassen mich, ich bin ein Kauz und acht es nicht.

Viel Wissen macht Kopfweh.

Viel Wissen macht oft ein weites Gewissen.

Viel Wissen, wenig Gewissen.

Viel Worte, wenig Werke.

Vier Augen sehen mehr als zwei.

Vierzehn Handwerke, fünfzehn Unglücke.

Vögel, die früh singen, fängt am Abend die Katze.

Volle Fässer klingen nicht, leere desto mehr.

Voller Bauch, ein fauler Gauch.

Voller Bauch lobt das Fasten.

Voller Bauch studiert nicht gern.

Voller Gaul springt.

Volle Schläuche, dicke Bäuche.

Volles Haus, tolles Haus, speit den eignen Wirt hinaus.

Volle Töpfe - leere Köpfe.

Voll macht faul.

Vom Esel kann man nicht Wolle fordern.

Vom Flecke zum Zwecke.

Vom Hörensagen kommen die Lügen ins Land.

Vom Hörensagen und Wiedersagen ward mancher schon aufs Maul geschlagen.

Vom krähenden Hahn zum Esel gehen heißt einen Gesang hören.

Vom letzten Tropfen läuft der Eimer (das Fass) über.
(Gleiche Bedeutung wie die Sprichworte: Wenn das Gefäß voll ist, läuft's von einem Tropfen über. und Ein Ei macht einen vollen Wagen bersten oder das arabische Sprichwort: Die letzte Feder bricht dem Kamel den Rücken.)

Vom Regen in die Traufe kommen.


Vom Schatten und vom Lobe wird man weder größer noch kleiner.

Vom schwarzen Raben kommen keine weißen Tauben.

Vom Süßen darf man nicht zu viel genießen.

Vom Teufel das Gelüste, so wer die Alte küsste und eine Junge wüsste.

Vom Verräter frisst kein Rabe.

Von Betteln wird man nicht arm, nur unwert.

Von böser Art soll man auch keine Jungen lassen bleiben.

Von Brückengeld ist niemand frei.

Von den Gelehrten leidet Christus am meisten.

Von der Aschen in die Glut.

Von der Gelassenheit bis zur gelassenen Heiterkeit ist noch ein weiter Weg.

Von der Hand zum Munde verschüttet mancher die Suppe.

Von der Liebe kann man nicht leben.

Von der Luft kann man nicht leben.

Von Dornen kann man keine Trauben lesen.

Von Dräuen stirbt man nicht.

Von drei Dingen bekommt man üble Stöße auf Erden: von Huren, Wein und Pferden.

Von einem Halm kommt ein Feuer.

Von Fischen und Engeln ist nicht gut predigen (denn es weiß niemand, welches er oder sie sind).

Von großen Blöcken haut man große Späne.

Von großer Arbeit starben die Pferde.

Von Honig reden macht den Mund nicht süß.

Von kleinem Grase wächst ein großes Tier.

Von kleinen Fischen werden die Hechte groß.
(Von der Arbeit der Masse der kleinen Leute profitieren die Großen und Mächtigen.)

Von lautern Brunnen fließen lautre Wasser.

Von leerem Dank wird die Küche mank.

Von Luft kann man nicht leben.

Von schönen Pferden fallen schöne Fohlen.

Von viel Streichen wird der Stockfisch gelind.

Von Wölfen wird das Schaf zerrissen, von Schaben wird das Kleid zerbissen, von Sorgen wird das Herz gefällt, den Geizhals frisst sein eigen Geld.

Von Worten wird der Bauch nicht voll.

Von Worten zu Werken ist ein weiter Weg.

Von zehn Geheimnissen soll man neun bei sich bewahren und das zehnte nicht ausplaudern.

Vor Augen gut, falsch hinterrück, das nennt die Welt ein Meisterstück.

Vorbedacht hat Rat gebracht.

Vor bösem Leumund ist niemand sicher.

Vor bösem Nachbar uns Gott bewahr.

Vor bösen Mäulern kann sich niemand hüten.

Vor dem Backofen wachsen keine Kräuter, und ob sie da wüchsen, sie würden doch durch die Hitze verbrennen, die daraus geht.

Vor dem, der niemals lacht, nimm dich in Acht.

Vor dem Essen hängt man`s Maul, nach dem Essen ist man faul.

Vor dem Feuer kann man sich bewahren, aber nicht vor bösen Menschen.

Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.

Vor den Lohn haben die Götter den Schweiß gesetzt.

Vor der Tat halte Rat.

Vor Drohungen muss man sich nicht fürchten und über Zusagen soll man sich nicht freuen.

Vor einem Kollegen behüt` uns der liebe Herrgott.

Vor Essens wird kein Tanz.

Vorfreude ist die schönste Freude.

Vorgegessen Brot bringt (später) Not.

Vorgegessen Brot macht faule Arbeiter.

Vor Geld fallen Baals Brüder wie vor dem goldenen Kalbe nieder.

Vorgetan und nachgedacht hat manchen in groß Leid gebracht.

Vor Gewalt ist man zu gewähren nicht schuldig.

Vorm Beginnen sich besinnen macht gewinnen.

Vorne fix, hinten nix.

Vornehme Frauen gebären in drei Monaten.

Vornehme Schuldner sind schlechte Zahler.

Vorn getrommelt und hinten keine Soldaten.

(auch: Viel Lärm und nichts dahinter.)

Vorrat ist der beste Rat.

Vor Schande war nie besser List, als wer der Zunge Meister ist.

Vor schönen Kleidern zieht man den Hut ab.

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

Vorsorge verhütet Nachsorge.

Vor stillen Wassern wahr' mich Gott, das rauschende ruft selber hott.

Vorteil ist nicht allezeit Gewinn.

Vorurteile sind immer Zeichen von Schwäche.

Vor Verleumdern muss man sich hüten.

Vorwitz macht Jungfern teuer.

Vorworte brechen Nachworte.

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